Essener Autorenschule ausgezeichnet

Essener Autorenschule

ausgezeichnet mit dem ersten Preis in der Sparte Literatur beim Wettbewerb kinderzumolymp 

 

Einführung

Es
ist kaum zu fassen. Die Jugendlichen von der Essener Erich Kästner-Gesamtschule
trauen ihren Ohren nicht. Was sie da am 9. Juni 2005 in Potsdam im Hans Otto
Theater an Lob zu hören bekommen, ist nicht alltäglich. Extra aus Essen sind
sie angereist, um bei der Verleihung des Jugendkulturpreises von kinderzumolymp,
einem Wettbewerb, der von der Kulturstiftung der Bundesländer und der Deutschen
Bank-Stiftung ausgerichtet wird, mit dabei zu sein. Und nun erklärt der ehemalige
Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Herr Prof. Dr. Wolfgang
Edelstein, in seiner Laudatio sinngemäß:

Die
OECD hat uns aufgerufen, die Schule vom memorierenden Wissenserwerb auf das
Erlernen von Kompetenzen umzustellen. Besonders wichtig sind dabei die
Fähigkeiten, autonom zu handeln, die gegenwärtigen kognitiven und technischen
Möglichkeiten zu nutzen und in heterogenen Gruppen erfolgreich
zusammenzuarbeiten. Das erfordert eine Umgestaltung des Lernens und eine neue
Gestalt der Schule. Wie das funktionieren kann, zeigt das Projekt der Essener
Autorenschule bereits in beeindruckender Weise.

Jetzt
ist es heraus. Die Jugendlichen der Erich Kästner-Gesamtschule haben mit ihrem
Projekt der Essener Autorenschule bei dem Wettbewerb kinderzumolymp
in der Sparte Literatur den ersten Preis gewonnen. Stolz nehmen sie ihre
Auszeichnung aus der Hand der Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Frau
Prof. Dr. Johanna Wanka, entgegen. Einer der wichtigsten Jugendkulturpreise,
die es in der Bundesrepublik gibt, ist an die Erich Kästner-Gesamtschule in
Essen gegangen. Ganz schön beeindruckend! Eine tolle Anerkennung gleich mit dem
ersten Autorenschulprojekt!

Die
hier nun vorliegende Anthologie mit dem Titel Von Träumen, Wünschen und
Ängsten
setzt den mit dem ersten Buch Von Quatschnachrichten, Wollmäusen
und Rentnerchips
begonnenen Weg fort. Sie setzt aber andere Akzente. Denn
die in ihr enthaltenen Texte wurden nicht von Siebenern und Neunern, sondern
von Sechsern geschrieben, also von einer ganz anderen Altersgruppe mit eigenen
Interessen und eigenen Bedürfnissen. Und so wirkt manches in ihr noch recht
kindlich, anderes wiederum kündigt die Pubertät mit ihren Umbrüchen an.
Trotzdem gilt: jeder Text ist authentisch. Er spiegelt das, was sein Autor bzw.
seine Autorin denkt und auch empfindet.

Angeleitet
wurden die Sechser von Kristina Dunker, einer bekannten Jugendbuchautorin, die
bereits eine Reihe von Romanen veröffentlicht hat. Mit ihrer frischen und
herzlichen Art fand sie schnell Zugang zu den Jugendlichen, eine wichtige
Voraussetzung, um dieses Projekt erfolgreich zu bewältigen. Sie weckte
Begeisterung, forderte sie aber auch heraus. Und das war gut so. Denn die
Aufgabe, Texte für ein Buch zu schreiben, das auch veröffentlicht werden soll,
ist anspruchsvoll. Learning by doing, wenn man so will. Das ist der Weg, den
Kristina Dunker erfolgreich beschritten hat.

Die
ersten drei Kapitel der Anthologie enthalten unterschiedliche Beispiele für
sprachliche „Lockerungsübungen“, die mit dazu beitragen sollten, dass die
Jugendlichen ihren altersgemäßen eigenen Ausdruck fanden. Dann geht es richtig
los. Denn das vierte Kapitel stellt dem Leser eine neue Kategorie von
Haustieren vor, mit der man in Zukunft noch mehr rechnen muss. Wichtig ist das
vor allem für die Eltern, die wissen wollen, was sich heute alles so hinter den
verschlossenen Türen der Kinderzimmer abspielt. Das fünfte wiederum enthält
Abenteuergeschichten, die zwischen Traum und Wirklichkeit angesiedelt sind. Sie
offenbaren manche tiefe Betroffenheit, selbst wenn sie letztendlich – kindgemäß
– gut ausgehen. Das sechste Kapitel dagegen schildert „normale“ Tage im Leben
von Sechstklässlern, die – man kann es sich denken – alles andere als normal
sind. Hier gilt es, sich in die geschilderten Situationen hineinzuversetzen und
sie ernst zu nehmen. Dann wird man das, was dargestellt wird, auch in seiner
Bedeutung für die Erzähler angemessen einordnen können. Die beiden letzten
Kapitel schließlich thematisieren das, was für alle Jugendlichen wichtig ist:
Freundschaft und Liebe. Freunde braucht jeder. Auf sie muss man sich verlassen können.
Dann aber richtet sich der Blick bereits ganz vorsichtig auf das andere
Geschlecht. Erste kleine Liebeserfahrungen werden gesucht. Ganz zart, ganz
vorsichtig, doch umso wichtiger für die Jugendlichen. Und so spannt die
Anthologie einen Bogen über die verschiedenen Themen, mit denen sich die
Jugendlichen auseinandergesetzt haben.

Am Ende
des Buches finden sich Erfahrungsberichte von Kristina Dunker, dem Verleger
Alfred Büngen, den beteiligten Lehrerinnen und einigen Jugendlichen. Sie
zeigen, wie wichtig solche Autorenschulprojekte sind, wie sehr sie die
Beteiligten bereichern, und zwar ganz im Sinne der Ziele der OECD.   

         

Artur Nickel

Koordinator des Projekts

aus: Von Träumen, Wünschen und
Ängsten

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Mein Buch – oder wie Bücher
im Sozialisationsprozess von Kindern und Jugendlichen wieder eine Bedeutung
erlangen können

Schulen,
Lehrer, Eltern, Erzieher, Buchhändler und Verleger klagen gleichermaßen: Immer
weniger Kinder lesen! Als wesentliche Gründe für dieses Verhalten sind
Fernsehen und Internet im Regelfall gleich mitbenannt, da sie Kindern und
Jugendlichen aufgrund ihrer Bildsprache einen einfacheren und zugleich
passiveren Konsum ermöglichen würden.

Zu
einfach scheinen mir diese Argumentationen, zu wenig wird die Realität des
Buches dabei beachtet. Das Buch, und damit auch die Fähigkeit des Lesens eines
Buches, gehört in weiten Teilen der Bevölkerung – auch wenn das Schule, andere
Erziehungsinstanzen und auch Verlage nicht wahrhaben wollen – keinesfalls mehr
in der Breite zur kulturellen Selbstverständlichkeit und hat es wahrscheinlich
auch nie gehört. Verschiedene Studien bis hin zu PISA diagnostizieren, dass gut
2/3 der Bundesbürger zu den Nicht- bis Wenig-Lesern gezählt werden müssen.

Das
Erlernen des Lesens vermittelt sich jedoch wie das Erlernen aller kultureller
Fähig- und Fertigkeiten nicht über die intellektuelle Entscheidung, vielmehr im
Sozialisationsprozess. Dort, wo Kinder und Jugendliche nicht mit dem Buch
aufwachsen, ist die Chance gering, dass das Buch – und damit das Lesen – jemals
in ihrem Leben Bedeutung haben wird. Gut gemeint sind daher Programme, die
Eltern dazu aufrufen, sich intensiver um die Lesefähigkeit ihrer Kinder zu
bemühen, doch sie können angesichts der Bedeutung des Buches in den meisten
Elternhäusern zumeist nur in der Gruppe der Bildungsbürger auf Resonanz stoßen.

Auch
die Schulen werden nur geringe Chancen bei ihrem Bemühen haben, die Bedeutung
des Buches bei Kindern und Jugendlichen zu stärken. Zu sehr ist das Buch hier
zum reinen Arbeitsmittel degradiert worden. Die Zeiten, in denen Schüler ihr
Lesebuch – neben der Bibel – als einziges Buch in ihrem Leben aufbewahren, sind
längst vorbei. Eine in diesem Sinne ‚lebensweltliche’ Bedeutung haben
Schulbücher heute im Regelfall nicht mehr.

Und
die immer größer werdenden Verlage und ihre Institutionen? Sie sehen das Buch
in erster Linie als Ware, für die es Konsumenten zu gewinnen gilt. Der Wert des
Buches als Kulturgut und die kulturelle Bedeutung der Lesefähigkeit geraten
dabei häufig in erschreckender Weise in den Hintergrund. Das Buch, ein
Konsumartikel, der sich damit in den direkten Konkurrenzkampf zu anderen
Konsumartikeln begibt und den es aufgrund seines Charakters kaum gewinnen kann.

Wo also ansetzen?

Die
Essener Autorenschule und andere von uns mitgetragene Projekte in der
Bundesrepublik haben  hierfür einen
Ansatz gefunden. Kinder und Jugendliche müssen das Buch als Element erfahren,
das Teil von ihnen ist. Ihr Schreiben mit ihrem Fühlen und ihrem Denken muss im
Mittelpunkt der Arbeit stehen. Kinder und Jugendliche müssen erleben, dass ihr
Schreiben von einer solchen Wichtigkeit ist, dass es auf Papier gedruckt wird,
wichtig genug ist, in der Form eines Buches für andere Menschen verbreitet zu
werden. In einem solchen Prozess erleben sie, dass das Buch eine
‚lebensweltliche Bedeutung’ für sie und andere haben kann.

Der
Autor, der den Schreibprozess mit den Kindern initiiert, ist dabei integraler
Bestandteil des Projekts. Er kommt von außen, ist also nicht von vornherein
Teil der Erziehungsinstitution Schule, die dem Schüler aufgrund ihrer
institutionellen Verfasstheit im Regelfall suspekt ist. Mit dem Autoren
zusammen können die Schüler Schreibprozesse erleben, in denen es nicht um Noten
geht, vielmehr um ihre Gefühle, ihre Gedanken. Die literarische Sprache lässt
ihnen, insbesondere auch Migrantenkindern, einen größeren Spielraum gegenüber
unserer Schulsprache, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken. Der Lehrer ist in
diesem Prozess Beobachtender und zugleich Lernender. Er kann die sprachliche
und auch inhaltliche Kreativität der Kinder und Jugendlichen beobachten und aus
einer gänzlich anderen Perspektive heraus die Persönlichkeiten erfassen, mit
denen er es zu tun hat. Selbst der Autor profitiert. Er lernt seine Leser unmittelbar
kennen, durchbricht seine häufig isolierte Position als Schreibender. Er greift
unmittelbar in die Lebensprozesse von Jugendlichen ein, muss seine eigene Rolle
als Schreibender überprüfen.

Auch
die Produktion und Vermarktung des Buches versuchen wir so weit wie möglich in
die Hände der Schüler zu legen. Da wir als kleiner Verlag die Möglichkeit
besitzen, kleinere Auflagen im Eigendruck herzustellen, ist diese Einbindung
möglich. Die Schüler erleben das Buch somit auch im Produktionsprozess als ihr
selbstbestimmtes Produkt, mit dem sie arbeiten, mit dem sie in die
Öffentlichkeit treten. Sie haben der Öffentlichkeit, den Eltern, den Freunden
und Bekannten, den Lesern etwas mitzuteilen. Es ist immer wieder ein Höhepunkt
der eigenen Arbeit, die Jugendlichen zu erleben, wie sie sich mit größtem Eifer
bei der Produktion und Vermarktung engagieren, weit über das erwartete Maß hi-naus.

Ein
solcher Arbeitsprozess durchbricht die etablierte Denkweise vieler Jugendlicher
gegenüber dem Buch. Es wird als etwas erfahren, das für sie als Kind und als
Jugendlicher Bedeutung hat. Und noch mehr. Kinder und Jugendliche brechen damit
auch Denkweisen gegenüber dem Buch auf, die in 
ihrem Umfeld vorherrschen. Denn es sind die eigenen Kinder, die Freunde,
die schreiben, die etwas mitzuteilen haben.

Die
Buchpremieren der Bücher, die aus solchen Projekten erwachsen, bleiben
unvergesslich. Eltern, Kinder und Freunde finden sich voller Stolz ein, die
Autoren lesen ihre Texte öffentlich vor, obwohl sie in der Schülerrolle das
Lesen oftmals gemieden haben. Erst vor kurzem hat mir dies eine Begebenheit
anlässlich einer öffentlichen Präsentation wieder eindrücklich gezeigt. Eine
jugendliche Migrantin, Mitautorin eines Buches und als Schülerin alles andere
als eine aktive Leserin, geht am Verlagsstand vorbei, an dem auch das von ihr
mitverfasste Buch ausgestellt ist. Plötzlich dreht sie um, kommt zurück, nimmt
das Buch in die Hand. „Ich kann nicht an dem Buch vorbeigehen, ohne es in die
Hand zu nehmen. Es ist mein Buch.“ Voller Begeisterung liest sie anschließend
bei der Präsentation ihren Text.

Mein
Buch – was wollen wir als Verlag, als Schule, als Eltern mehr erreichen? Kinder
und Jugendliche und ihr Umfeld begreifen das Buch als Teil ihres Lebens.

 

Alfred Büngen

 

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Buchprojekt I

Leo van Treeck (Hg.)

quatschnachrichten.jpgVon Quatschnachrichten, Wollmäusen und Rentnerchips

Die
Essener Autorenschule mit Ralf Thenior stellt sich vor

Geest-Verlag
2004-05-03 ISBN 3-937844-19-8

10.00
Euro

 

Abartiges, Breitarschiges , Chamäleon
– Das ist der Beginn des Buches. Und es fängt nicht nur gut an - es geht auch
genauso gut weiter. Die Jugendlichen der Essener Autorenschule (Erich Kästner –
Gesamtschule) haben ihren Gedanken freien Lauf gelassen, und das Ergebnis ist
ein Buch zum Lachen, Gruseln und Träumen.

Geschrieben
haben sie es gemeinsam mit dem bekannten Lyriker und Jugendbuchautor Ralf
Thenior. Alfred Büngen, der Verlagsleiter vom niedersächsischen Geest–Verlag,
der das Werk vertreibt, hat sie dabei unterstützt. Er hat die Jugendlichen in
den Herstellungsprozess ihres Buches eingeführt, und zwar von der Auswahl des
Papiers bis zur Druckkostenkalkulation und zum Marketing. Der Erlös bildet die
Grundlage für das nächste Autorenschulprojekt. Lernen ,“am Leben“!
Konkrete  Erfahrungen sammeln! Die eigene
Sprache finden! Das ist der Weg, der über PISA hinausführt.

Neben
den Texten der Jugendlichen enthält das Buch Erfahrungsberichte und
Informationen zur Konzeption der Autorenschule.

Zu
empfehlen ist es jedem, der mit Jugendlichen zu tun hat und der sich mit ihren
Gedanken und Gefühlen beschäftigen möchte.

 

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Buchprojekt 2

   wuenschee.jpg                                                Leo van Treeck (Hg.):

Von
Träumen, Wünschen

und
Ängsten. 

Projektkoordination
Artur Nickel.

Geest-Verlag
2005

 

Das zweite Buch der Essener Autorenschule 

 

 

 

 

Die Jugendlichen der Erich Kästner-Gesamtschule haben mit
ihrem ersten Projekt der Essener Autorenschule aus dem Jahr 2003, dem Buch Von
Quatschnachrichten, Wollmäusen und Rentnerchips, bei dem Wettbewerb der Kulturstiftung
der Bundesländer kinderzumolymp in der Sparte Literatur den ersten Preis
gewonnen. Stolz nahmen sie einen der wichtigsten Jugendkulturpreise, die es in
der Bundesrepublik gibt, aus der Hand der Präsidentin der
Kultusministerkonferenz, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, entgegen.

 

Die hier nun vorliegende Anthologie führt den begonnenen Weg
fort, setzt aber andere Akzente. Denn die in ihr enthaltenen Texte wurden von
Schülern der sechsten Jahrgangsstufe, also von einer ganz anderen Altersgruppe
mit eigenen Interessen und Bedürfnissen geschrieben. Angeleitet wurden sie von
Kristina Dunker, einer bekannten Jugendbuchautorin,, die vor wenigen Tagen erst
den Förderpreis Junge Künstler NRW erhalten hat und die uns schon einmal vor
einigen Jahren mit Lesungen aus ihren Büchern besuchte. Von ersten Textübungen
bis hin zu Geschichten über neue Formen von Haustieren, von Abenteuer- bis hin
zu Alltagsgeschichten und Erzählungen über Freundschaften spannt sich der
inhaltliche Bogen des Buches.

 

Theoretische Texte um das Projekt und eine Meinungssammlung
von Schülern zu ihrem ‘Abenteuer Buch' runden die Anthologie ab.

 

coverautorenschule.jpgLeo van Treeck (Hrsg.):

Es kann
jeden treffen.

Ein Lesebuch der

Essener Autorenschule

mit Hidir Celik.

Projektleitung
und -koordination:

Peter Gutsche,
Artur Nickel

Redaktion/
Lektorat: Artur Nickel

Cover: Tobias
Schäfers

Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2007

ISBN 978-3-86685-101-6

10 Euro 

 

 

 

 

Manchmal blicke ich abends in den Spiegel, doch zeigt mir das
Spiegelbild jemanden, den ich nicht kenne. Hin und wieder höre ich diese Person
weinen und wüsste gerne, wer sie ist. Dann aber will ich sie einfach nur
vergessen. Seit mir dieses Spiegelbild zum ersten Mal begegnet ist, versuche
ich herauszufinden, wer ich bin und wohin ich gehöre. 
(Jan-Niklas Bruchhagen)

 

Die Klasse 5 E sowie die Grundkurse
Philosophie und Evangelische Religion aus dem 11. Jahrgang der Erich Kästner-Gesamtschule haben dieses
dritte Buchprojekt der Essener Autorenschule im Sommer 2007 durchgeführt. Sie haben ein ganzes Kaleidoskop an Texten
verfasst. Die wichtigsten und interessantesten liegen nunmehr in diesem
Lesebuch gesammelt vor. Jeder einzelne von ihnen hat seine Botschaft in dem,
was er sagt und wie er dies tut. Man muss sie nur lesen. Und verstehen. Dann
kommt man dem, was diese Kinder und Jugendlichen umtreibt, ein großes Stück
näher. Und nicht nur ihnen, sondern allen, die in ihrem Alter sind. Denn die
Texte sprechen für sich.

 

 

Mehr Informationen zur Preisverleihung im Rahmen kinderzumolymp und zu den Buchpremieren der einzelnen Bücher  finden Sie auf den Seiten des Erich Kästner Gymnaiums Essen

Gezielte Fragen zum Projekt

beantwortet Ihnen gerne der Koordinator der Projekte

Artur Nickel

Tel.: 0201-860696-30

Fax: 0201-86069631

arturnickel@web.de 

www.arturnickel.de

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt im Verlag