Wer kann das mögen?
Die Spitzendeckchen –
die Trockenblumen – all überall –
bunte Gartenzwerge groß und klein!
Solche Gemütlichkeit
nimmt mir die Luft.
Ich will atmen.
Aber hier steht die Häkelfrau.
Erzählt von Krebs,
Tochtergeschwüren und Enkelsorgen.
Wer kann das mögen?
Die Spitzendeckchen –
die Trockenblumen – allüberall –
bunte Gartenzwerge groß und klein!
Solche Gemütlichkeit
nimmt mir die Luft.
Ich will atmen.
Aber hier steht die Häkelfrau.
Erzählt von Krebs, Tochtergeschwüren und Enkelsorgen.
Diesen Tisch werde ich nutzen.
Die Mahlzeiten,
die Arbeitszeiten,
Lebensstunden
hocken daran.
Fremd ist dieser Tisch –
und hässlich.
Neunzehn hellrosa Rosen
bemühen sich um mich.
Eine spüre ich –
eine kenne ich –
eine quält mich!
Wo sind die anderen?
Hängen auf der Stange,
schaukeln im Wind,
locken und warten,
dass ich eine abstreife
und die nächste probiere.
Eine spüre ich –
eine kenne ich –
eine quält mich!
Wo sind die anderen?
Hängen auf der Stange,
schaukeln im Wind,
locken und warten,
dass ich eine abstreife
und die nächste probiere.
Wer kann das mögen?
Die Spitzendeckchen –
die Trockenblumen – all überall –
bunte Gartenzwerge groß und klein!
Solche Gemütlichkeit
nimmt mir die Luft.
Ich will atmen.
Aber hier steht die Häkelfrau.
Erzählt von Krebs,
Tochtergeschwüren und Enkelsorgen.
Schwarzer Winter –
den fürchte ich.
Baumskelette gegen Grau –
schöne und stolze Melancholie.
Zweige und Äste vor Blau –
ein kleiner Himmel tut sich auf.
Doch er bleibt:
Schwarzer Winter!
Ich fürchte mich.
Ist das der Weg,
den ich kenne?
Er verliert sich,
sagt mir nicht mein Ziel.
Undurchdringliche Welt.
Weiche Watte, ohne Geräusch.
Kein Vogel,
es zittert kein Blatt.
Doch er ist es –
weiß von ihm aus besseren Tagen.
Wer kann das mögen?
Die Spitzendeckchen –
die Trockenblumen – all überall –
bunte Gartenzwerge groß und klein!
Solche Gemütlichkeit
nimmt mir die Luft.
Ich will atmen.
Aber hier steht die Häkelfrau.
Erzählt von Krebs,
Tochtergeschwüren und Enkelsorgen.
Diesen Tisch werde ich nutzen. Die Mahlzeiten, die Arbeitszeiten, Lebensstunden hocken daran. Fremd ist dieser Tisch – und hässlich. Neunzehn hellrosa Rosen bemühen sich um mich.
Ist das der Weg, den ich kenne? Er verliert sich, sagt mir nicht mein Ziel. Undurchdringliche Welt. Weiche Watte, ohne Geräusch. Kein Vogel, es zittert kein Blatt. Doch er ist es – weiß von ihm aus besseren Tagen.
Eine spüre ich – eine kenne ich – eine quält mich! Wo sind die anderen? Hängen auf der Stange, schaukeln im Wind, locken und warten, dass ich eine abstreife und die nächste probiere.
Eine spüre ich – eine kenne ich – eine quält mich! Wo sind die anderen? Hängen auf der Stange, schaukeln im Wind, locken und warten, dass ich eine abstreife und die nächste probiere.
Diesen Tisch werde ich nutzen. Die Mahlzeiten, die Arbeitszeiten, Lebensstunden hocken daran. Fremd ist dieser Tisch – und hässlich. Neunzehn hellrosa Rosen bemühen sich um mich
Eine spüre ich –
eine kenne ich –
eine quält mich!
Wo sind die anderen?
Hängen auf der Stange,
schaukeln im Wind,
locken und warten,
dass ich eine abstreife
und die nächste probiere.
Diesen Tisch werde ich nutzen.
Die Mahlzeiten,
die Arbeitszeiten,
Lebensstunden
hocken daran.
Fremd ist dieser Tisch –
und hässlich.
Neunzehn hellrosa Rosen
bemühen sich um mich
Diesen Tisch werde ich nutzen.
Die Mahlzeiten,
die Arbeitszeiten,
Lebensstunden
hocken daran.
Fremd ist dieser Tisch –
und hässlich.
Neunzehn hellrosa Rosen
bemühen sich um mich