Schau, wie er
blüht, der See.
Ich betrachte,
staune, steh’. –
Ich weiß wohl,
dass ich es nicht
festhalten kann,
dieses Wunder
aus Licht.
Dennoch
empfinde ich
etwas wie Glück
und Dankbarkeit
für den
Augenblick.
Verzaubert
hat das Eis
den Bach,
aus dem
Gras-vereisten
Dach
löst sich
ein Tropfen
langsam ab,
um ins Dunkel
zu gelangen.
Ein letzter
Sonnenstrahl,
der sich
in diesem
Eispalast
verfangen,
erlischt
auf seinem Weg
ins Tal.
Unlängst im Wald, da hing ein Duft, ein Zauber in den Bäumen und mein Herze glitt in sanften Träumen von Kindertagen, süß und schwer, Es wehte vertraute Stimmen her. Ich sah im Geist meines Großvaters Haus. Es sah genauso wie damals aus, als wir mit fröhlichem Gesang zogen durch Wiesen am Bach entlang. Bilder, so vertraut und schön, hatte ich lange nicht mehr gesehen.