Ich steh am Weg.
Er eilt ins Weite fort.
Wohin?" frag ich.
Er schweigt.
Er spricht kein Wort.
Mich dürstet,
doch er lässt mich
rat- und hilflos stehn.
Soll ich ihm folgen?
Soll den Weg ich gehn?
Da dämmert
in der Ferne auf ein Bild.
Ist's nicht die Quelle,
die den Durst mir stillt?
Ich schreite aus,
ich säume jetzt nicht mehr …
Wo blieb der Mensch,
wenn nicht die Hoffnung wär?