Audio by artist luisa_maureen_chilinski

Luisa Maureen Chilinski - Kleinstadtwinter (Jugendliche melden sich zu Wort am 20. März 2011)

Kleinstadtwinter
Luisa Maureen Chilinski

Im Winter einer Kleinstadt
kalte Straßen, bunt gewärmt
beleuchten helle Punkte, Sterne
die weißen Stellen
weihnachtlich schwummrig

Im Winter einer Kleinstadt
stehen auf dem großen Platz
hölzerne Hütten, offen und hell
hohle Buden – bunt geschmückt zur Schau gestellt

Im Winter einer Kleinstadt
umgeben dich Gerüche
Es tragen vollgestopfte Wellen
in 1000 farbigen Flecken dich
durch Dezemberstraßen


1:05 minutes (511.06 KB)

Luisa Maureen Chillinski - Fadenfläche (Jugendliche melden sich zu Wort am 17. Juni)

Fadenfläche

Nie wieder süßes Blau verläuft
So blass und voll in unser Haus
Breit gefächert. Flächen lachen
Liegen liebhaft, Wolken lachen
Komm, wir fließen
Nieder
Tief vergräbst du
Was du bist
Noch die Erinnerung in
Farben fließt
Dein Dasein hängt hier rum.

(Luisa Maureen Chillinski)


0:44 minutes (341.71 KB)

Luisa Maureen Chilinski - James Mortis (Gedicht des Tages am 27. Juli 2011)

James Mortis
Luisa Maureen Chilinski

Schweißnassgebadet aufgewacht,
erneut geträumt, erneut gestorben:
James Mortis fällt, sein Kopf schlägt auf,
als schwarzer Regen ihn bedeckt.

Jeden Morgen, jeden Abend
tief verloren, Soldat James Mortis,
wenn seine Kellertür sich schließt.

Ach, wie war der Tag noch damals,
als Feuer fern und Leid ihm fremd.
Menschen sich zufrieden liebten,
Vergnügen spät erkannten Werts.


1:15 minutes (583.58 KB)

Luisa Maureen Chilinski - Fadenfläche (Jugendliche melden sich zu Wort)

Fadenfläche

Nie wieder süßes Blau verläuft
So blass und voll in unser Haus
Breit gefächert. Flächen lachen
Liegen liebhaft, Wolken lachen
Komm, wir fließen
Nieder
Tief vergräbst du
Was du bist
Noch die Erinnerung in
Farben fließt
Dein Dasein hängt hier rum.

(Luisa Maureen Chillinski)


0:44 minutes (341.71 KB)

Luisa Maureen Chilinski - James Mortis (Jugendliche melden sich zu Wort)

James Mortis

Schweißnassgebadet aufgewacht,
erneut geträumt, erneut gestorben:
James Mortis fällt, sein Kopf schlägt auf,
als schwarzer Regen ihn bedeckt.

Jeden Morgen, jeden Abend
tief verloren, Soldat James Mortis,
wenn seine Kellertür sich schließt.

Ach, wie war der Tag noch damals,
als Feuer fern und Leid ihm fremd.
Menschen sich zufrieden liebten,
Vergnügen spät erkannten Werts.


1:15 minutes (587.59 KB)

Luisa Maureen Chilinski - James Mortis (Jugendliche melden sich zu Wort)

James Mortis

Schweißnassgebadet aufgewacht,
erneut geträumt, erneut gestorben:
James Mortis fällt, sein Kopf schlägt auf,
als schwarzer Regen ihn bedeckt.

Jeden Morgen, jeden Abend
tief verloren, Soldat James Mortis,
wenn seine Kellertür sich schließt.

Ach, wie war der Tag noch damals,
als Feuer fern und Leid ihm fremd.
Menschen sich zufrieden liebten,
Vergnügen spät erkannten Werts.


1:15 minutes (583.58 KB)

Luisa Maureen Chilinski - Kleinstadtwinter (Jugendlichen melden sich zu Wort)

Kleinstadtwinter
Luisa Maureen Chilinski

Im Winter einer Kleinstadt
kalte Straßen, bunt gewärmt
beleuchten helle Punkte, Sterne
die weißen Stellen
weihnachtlich schwummrig

Im Winter einer Kleinstadt
stehen auf dem großen Platz
hölzerne Hütten, offen und hell
hohle Buden – bunt geschmückt zur Schau gestellt


1:05 minutes (507.02 KB)

Luisa Maureen Chilinski - James Mortis (Jugendliche melden sich zu Wort)

James Mortis

Schweißnassgebadet aufgewacht,
erneut geträumt, erneut gestorben:
James Mortis fällt, sein Kopf schlägt auf,
als schwarzer Regen ihn bedeckt.

Jeden Morgen, jeden Abend
tief verloren, Soldat James Mortis,
wenn seine Kellertür sich schließt.

Ach, wie war der Tag noch damals,
als Feuer fern und Leid ihm fremd.
Menschen sich zufrieden liebten,
Vergnügen spät erkannten Werts.


1:15 minutes (583.58 KB)

Luisa Maureen Chilinski: James Mortis (Gedicht des Tages)

 

James Mortis

Schweißnassgebadet aufgewacht,
erneut geträumt, erneut gestorben:
James Mortis fällt, sein Kopf schlägt auf,
als schwarzer Regen ihn bedeckt.

Jeden Morgen, jeden Abend
tief verloren, Soldat James Mortis,
wenn seine Kellertür sich schließt.

Ach, wie war der Tag noch damals,
als Feuer fern und Leid ihm fremd.
Menschen sich zufrieden liebten,
Vergnügen spät erkannten Werts.


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