Und schon wieder stehe ich vor einer Gabelung.
Woher soll ich wissen, was rechts auf mich wartet? Was weiß ich, was links sein wird? Wenn ich weiter stehen bleibe – was verpasse ich? Was entgeht mir? Woher soll ich wissen, was geschieht, ohne es auszuprobieren?
Erst nachdem ich es erlebt habe, kann ich es beurteilen. Ob positiv, ob negativ.
Und doch bleibe ich stehen und warte. Warte, bis jemand oder etwas kommt, um mich in eine Richtung zu schubsen.