Die größten Irrtümer erkennt man spät
oder nie. Erkenntnis wächst aus einer
Summe von Signalen. Sie überdauern die Zeit.
Sie rüsten sich. Nehmen Aufstellung. Verbergen sich
hinter durchsichtigen Mauern. Farblos, ohne Konturen.
Es gibt Tage, an denen die Mauern fallen. Geräuschlos
für die umstehenden Sieger, lärmend für die Verlierer.
Gewonnene Erkenntnis öffnet den Blick
für die verlorenen Möglichkeiten.
Wenn ich zeitnah zurückdenke, bewegen
sich meine Gedanken auf mich zu.
In den bekannten Verstecken des Hirns
tanzen die Bilder noch ohne Unschärfe.
Das Ausloten möglicher Schärfe,
die nach Jahren noch sichtbar ist, drängt sich
wie eine doppelt geschliffene Klinge
als Wahrnehmung immer häufiger auf.
An Tagen, die etwas bedeuten,
bereue ich abends die lauten Akkorde,
die mich narrten und Glauben machten,
alles darf bleiben
wie tags.
Das Licht nahm uns auf,
und mit den vergehenden Tagen
lernten wir, Licht zu erkennen.
Später Konturen.
Noch später die Dinge an sich.
Es wuchsen, wie wir wuchsen,
Ansichten aus Kinderschuhen
heraus.
Verhangenes wurde sichtbar,
Schleier zerfielen zu Staub
und legten sich
auf ausgedientem Spielzeug
zur Ruhe.
Das Licht nahm uns auf,
und mit den vergehenden Tagen
lernten wir, Licht zu erkennen.
Später Konturen.
Noch später die Dinge an sich.
Es wuchsen, wie wir wuchsen,
Ansichten aus Kinderschuhen
heraus.
Verhangenes wurde sichtbar,
Schleier zerfielen zu Staub
und legten sich
auf ausgedientem Spielzeug
zur Ruhe.
Wenn ich zeitnah zurückdenke, bewegen
sich meine Gedanken auf mich zu.
In den bekannten Verstecken des Hirns
tanzen die Bilder noch ohne Unschärfe.
Das Ausloten möglicher Schärfe,
die nach Jahren noch sichtbar ist, drängt sich
wie eine doppelt geschliffene Klinge
als Wahrnehmung immer häufiger auf.
An Tagen, die etwas bedeuten,
bereue ich abends die lauten Akkorde,
die mich narrten und Glauben machten,
alles darf bleiben
wie tags.
Wenn ich zeitnah zurückdenke, bewegen
sich meine Gedanken auf mich zu.
In den bekannten Verstecken des Hirns
tanzen die Bilder noch ohne Unschärfe.
Das Ausloten möglicher Schärfe,
die nach Jahren noch sichtbar ist, drängt sich
wie eine doppelt geschliffene Klinge
als Wahrnehmung immer häufiger auf.
Das Licht nahm uns auf,
und mit den vergehenden Tagen
lernten wir, Licht zu erkennen.
Später Konturen.
Noch später die Dinge an sich.
Es wuchsen, wie wir wuchsen,
Ansichten aus Kinderschuhen
heraus.
Verhangenes wurde sichtbar,
Schleier zerfielen zu Staub
und legten sich
auf ausgedientem Spielzeug
zur Ruhe.
Das Licht nahm uns auf, und mit den vergehenden Tagen lernten wir, Licht zu erkennen. Später Konturen. Noch später die Dinge an sich. Es wuchsen, wie wir wuchsen, Ansichten aus Kinderschuhen heraus. Verhangenes wurde sichtbar, Schleier zerfielen zu Staub und legten sich auf ausgedientem Spielzeug zur Ruhe.
Das Licht nahm uns auf,
und mit den vergehenden Tagen
lernten wir, Licht zu erkennen.
Später Konturen.
Noch später die Dinge an sich.
Es wuchsen, wie wir wuchsen,
Ansichten aus Kinderschuhen
heraus.
Verhangenes wurde sichtbar,
Schleier zerfielen zu Staub
und legten sich
auf ausgedientem Spielzeug
zur Ruhe.
Wenn ich zeitnah zurückdenke, bewegen
sich meine Gedanken auf mich zu.
In den bekannten Verstecken des Hirns
tanzen die Bilder noch ohne Unschärfe.
Das Ausloten möglicher Schärfe,
die nach Jahren noch sichtbar ist, drängt sich
wie eine doppelt geschliffene Klinge
als Wahrnehmung immer häufiger auf.
An Tagen, die etwas bedeuten,
bereue ich abends die lauten Akkorde,
die mich narrten und Glauben machten,