Erzähle mir
Auf das ich leben kann
Von Bauern und von Kämpfern
Von Dichtern und von Heiligen.
Was du erlebtest
und dann auch das
wovon du träumst
Erzähle mir
Von Wundern und vom Leid
Vom Irren und von Hoffnung
Vom Zweifel und Gelehrsamkeit
Erzähle mir die Worte
Auch die ungenauen
Erzähle mir Geschichten.
Erzähle mir
Was dich gefreut und stark gemacht
Was weitete den Horizont
Was gab dir Kraft und Mut
Erzähle mir
Auf dass ich leben kann
Von Bauern und von Kämpfern
Von Dichtern und von Heiligen
Was du erlebtest
Und dann auch das
Wovon du träumst
Erzähle mir
Von Wundern und vom Leid
Vom Irren und von Hoffnung
Vom Zweifel und Gelehrsamkeit
Erzähle mir die Worte
Auch die ungenauen
Erzähle mir Geschichten
Erzähle mir
Was dich gefreut und stark gemacht
Was weitete den Horizont
Was gab dir Kraft und Mut
Ich merke deine Heiterkeit
Bin blind für all die Tränen
Lasse mich gerne verführen
Zur seichten Leichtigkeit
Vermisse alle Tiefe
Gewahre deine Traurigkeit
Vernehme nicht den Jubelruf von dir
Ich schaue deine gierbesetzte Lust
Nicht deine angsterfüllten Augen
Und spüre nur mein drängendes Verlangen
Ich sehe dich
Doch mein’ ich
Mich
Mit meinem ich-besetzten Wollen
Anhalten ist nicht
Meine Sache
Verweilen fällt mir
Schwer
Ich könnt was verpassen
Das Ziel
Lockt
Zu sehr
Der Start ist erst
Morgen
Die Ehrung der Sieger
War
Gestern
Erzähle mir
Auf dass ich leben kann
Von Bauern und von Kämpfern
Von Dichtern und von Heiligen
Was du erlebtest
Und dann auch das
Wovon du träumst
Erzähle mir
Von Wundern und vom Leid
Vom Irren und von Hoffnung
Vom Zweifel und Gelehrsamkeit
Erzähle mir die Worte
Auch die ungenauen
Erzähle mir Geschichten
Erzähle mir
Was dich gefreut und stark gemacht
Was weitete den Horizont
Was gab dir Kraft und Mut
Ich merke deine Heiterkeit
Bin blind für all die Tränen
Lasse mich gerne verführen
Zur seichten Leichtigkeit
Vermisse alle Tiefe
Gewahre deine Traurigkeit
Vernehme nicht den Jubelruf von dir
Ich schaue deine gierbesetzte Lust
Nicht deine angsterfüllten Augen
Und spüre nur mein drängendes Verlangen
Ich sehe dich
Doch mein’ ich
Mich
Mit meinem ich-besetzten Wollen
Ich merke deine Heiterkeit
Bin blind für all die Tränen
Lasse mich gerne verführen
Zur seichten Leichtigkeit
Vermisse alle Tiefe
Gewahre deine Traurigkeit
Vernehme nicht den Jubelruf von dir
Ich schaue deine gierbesetzte Lust
Nicht deine angsterfüllten Augen
Und spüre nur mein drängendes Verlangen
Ich sehe dich
Doch mein’ ich
Mich
Mit meinem ich-besetzten Wollen
Nicht schon alles wissen wollen
Am Anfang
Und schnell
Mühelos
Manches muss reifen und wachsen
Braucht Zeit und Geduld
Eh Antwort geschieht
In die Freiheit hinein
Du bist
Das Eine
Und erkennst dich
In allem
Ohne das Viele
Reifte das Eine nicht
Und ohne das Eine
Verlöre das Viele
Den Sinn
Ganz in sich selbst
Enthalten die vieltausend Dinge
Die Schönheit
Doch im Einen
Gründet die Vielfalt des Guten
Erst Eines und Vieles zusammen
Undenkbar als Einheit
Erschaffen die Welt voller Glanz
Stoppelgrau und vielfältig
Voller Geschichte
Die alten Gesichter
Gegerbt von Wind und Not
Andere
Austauschbar und glatt in glänzendem Glamour
Makellos und ohne Leben
Voller Geschichten
Andere
Benetzt von salzigen Tränen
Und Angst
Strahlend vor Lachen
Das ansteckt
Nicht nur im Spiegel
Gesichter von Dauer
Und
Bleibender Wandlung
Doch eines nur
Hinter den vielen Gesichtern
Ist
Von Dir
Grenzenlos-sein
Ein bildloser Traum
Von sehnsuchtsvoller
Anspruchsloser Jugend
Grenzen umgehen
Grenzen überspringen
Aber
Lässt Freiheit zerbröseln
Wie abfallender Stuck
Grenzen wollen erfahren
Durchlitten, gebildet sein
Manchmal schlaflos
Und mit blutig zerkratztem Schrei
Und dann die Begrenzungen
Hassen
Und
Mit einem mutigen Sprung
Sie
In Freiheit
Lassen
Anhalten ist nicht
Meine Sache
Verweilen fällt mir
Schwer
Ich könnt was verpassen
Das Ziel
Lockt
Zu sehr
Der Start ist erst
Morgen
Die Ehrung der Sieger
War
Gestern
Der Himmel ist kein Trost
Für all das Ungemach auf Erden
Dort wohnt kein Gott der alles lenkt und richtet
Die Liebe findet auf der Erde statt
Wenn Mensch den Menschen ehrt
Der Blick zum fernen Sternenzelt
Macht wohl die Nöte kleiner
Nimmt keine Sorge weg
Und nicht den Tod
Was bleibt sind grenzenlose Fragen
Und keine Antwort die beruhigt
Erzähle mir
Auf dass ich leben kann
Von Bauern und von Kämpfern
Von Dichtern und von Heiligen
Was du erlebtest
Und dann auch das
Wovon du träumst
Erzähle mir
Von Wundern und vom Leid
Vom Irren und von Hoffnung
Vom Zweifel und Gelehrsamkeit
Erzähle mir die Worte
Auch die ungenauen
Erzähle mir Geschichten
Nicht schon alles wissen wollen
Am Anfang
Und schnell
Mühelos
Manches muss reifen und wachsen
Braucht Zeit und Geduld
Eh Antwort geschieht
In die Freiheit hinein
Erzähle mir Auf dass ich leben kann Von Bauern und von Kämpfern Von Dichtern und von Heiligen Was du erlebtest Und dann auch das Wovon du träumst
Erzähle mir Von Wundern und vom Leid Vom Irren und von Hoffnung Vom Zweifel und Gelehrsamkeit Erzähle mir die Worte Auch die ungenauen Erzähle mir Geschichten
Erzähle mir Was dich gefreut und stark gemacht Was weitete den Horizont Was gab dir Kraft und Mut Und gab es Unglück Gar den Tod
Stoppelgrau und vielfältig Voller Geschichte Die alten Gesichter Gegerbt von Wind und Not Andere Austauschbar und glatt in glänzendem Glamour Makellos und ohne Leben Voller Geschichten
Andere Benetzt von salzigen Tränen Und Angst Strahlend vor Lachen Das ansteckt Nicht nur im Spiegel
Gesichter von Dauer Und Bleibender Wandlung Doch eines nur Hinter den vielen Gesichtern Ist Von Dir
Kann jemand verstehen Was es heißt allein zu sein In dieser ersten Stille An dem Grab
In der die Fragen verhallen So ohne Echo Allein zu sein mit dieser Leere Die keinen Adressaten kennt Nicht Einspruch sagen können Es ist zu spät Nicht Einklagen können Alle Rechtfertigung liegt fern In der Logik des Sterbens
Erzähle mir Auf dass ich leben kann Von Bauern und von Kämpfern Von Dichtern und von Heiligen Was du erlebtest Und dann auch das Wovon du träumst
Erzähle mir Von Wundern und vom Leid Vom Irren und von Hoffnung Vom Zweifel und Gelehrsamkeit Erzähle mir die Worte Auch die ungenauen Erzähle mir Geschichten
Erzähle mir Was dich gefreut und stark gemacht Was weitete den Horizont Was gab dir Kraft und Mut Und gab es Unglück Gar den Tod
Grenzenlos-sein Ein bildloser Traum Von sehnsuchtsvoller Anspruchsloser Jugend
Grenzen umgehen Grenzen überspringen Aber Lässt Freiheit zerbröseln Wie abfallender Stuck
Grenzen wollen erfahren Durchlitten, gebildet sein Manchmal schlaflos Und mit blutig zerkratztem Schrei Und dann die Begrenzungen Hassen Und Mit einem mutigen Sprung Sie In Freiheit Lassen
Der Himmel ist kein Trost Für all das Ungemach auf Erden Dort wohnt kein Gott der alles lenkt und richtet Die Liebe findet auf der Erde statt Wenn Mensch den Menschen ehrt
Der Blick zum fernen Sternenzelt Macht wohl die Nöte kleiner Nimmt keine Sorge weg Und nicht den Tod
Was bleibt sind grenzenlose Fragen Und keine Antwort die beruhigt
Kein zorniger Vater Befahl seinen Tod Er tat es aus freien Stücken Als Zeichen Nicht als ein Opfer Für Freiheit von Angst Und tätiger Liebe Ohne Bedingungen Vertrauend auf’s Leben
Kein zorniger Vater Befahl seinen Tod Er tat es aus freien Stücken Als Zeichen Nicht als ein Opfer Für Freiheit von Angst Und tätiger Liebe Ohne Bedingungen Vertrauend auf’s Leben
Erzähle mir Auf dass ich leben kann Von Bauern und von Kämpfern Von Dichtern und von Heiligen Was du erlebtest Und dann auch das Wovon du träumst
Erzähle mir Von Wundern und vom Leid Vom Irren und von Hoffnung Vom Zweifel und Gelehrsamkeit Erzähle mir die Worte Auch die ungenauen Erzähle mir Geschichten
Erzähle mir Was dich gefreut und stark gemacht Was weitete den Horizont Was gab dir Kraft und Mut Und gab es Unglück Gar den Tod
Ich merke deine Heiterkeit Bin blind für all die Tränen Lasse mich gerne verführen Zur seichten Leichtigkeit Vermisse alle Tiefe
Gewahre deine Traurigkeit Vernehme nicht den Jubelruf von dir Ich schaue deine gierbesetzte Lust Nicht deine angsterfüllten Augen Und spüre nur mein drängendes Verlangen
Ich sehe dich Doch mein’ ich Mich Mit meinem ich-besetzten Wollen
Kann jemand verstehen Was es heißt allein zu sein In dieser ersten Stille An dem Grab
In der die Fragen verhallen So ohne Echo Allein zu sein mit dieser Leere Die keinen Adressaten kennt Nicht Einspruch sagen können Es ist zu spät Nicht Einklagen können Alle Rechtfertigung liegt fern In der Logik des Sterbens
Nicht schon alles wissen wollen Am Anfang Und schnell Mühelos Manches muss reifen und wachsen Braucht Zeit und Geduld Eh Antwort geschieht In die Freiheit hinein
Hinter den Bildern versteckt Wächst das Hoffen Der Hunger nach Nähe Bleibt ungestillt Vergeht das Leben Im Rausch von Formen und Farben Konturlos Schnell Ich bleibe fassungslos zurück Kraftlos Leblos Verzehrt von zerfließenden Bildern Des Abschieds
Stoppelgrau und vielfältig
Voller Geschichte
Die alten Gesichter
Gegerbt von Wind und Not
Andere
Austauschbar und glatt in glänzendem Glamour
Makellos und ohne Leben
Voller Geschichten
Andere
Benetzt von salzigen Tränen
Und Angst
Strahlend vor Lachen
Das ansteckt
Nicht nur im Spiegel
Gesichter von Dauer
Und
Bleibender Wandlung
Doch eines nur
Hinter den vielen Gesichtern
Ist
Von Dir
Erzähle mir
Auf dass ich leben kann
Von Bauern und von Kämpfern
Von Dichtern und von Heiligen
Was du erlebtest
Und dann auch das
Wovon du träumst
Erzähle mir
Von Wundern und vom Leid
Vom Irren und von Hoffnung
Vom Zweifel und Gelehrsamkeit
Erzähle mir die Worte
Auch die ungenauen
Erzähle mir Geschichten
Stoppelgrau und vielfältig
Voller Geschichte
Die alten Gesichter
Gegerbt von Wind und Not
Andere
Austauschbar und glatt in glänzendem Glamour
Makellos und ohne Leben
Voller Geschichten
Andere
Benetzt von salzigen Tränen
Und Angst
Strahlend vor Lachen
Das ansteckt
Nicht nur im Spiegel
Nicht schon alles wissen wollen
Am Anfang
Und schnell
Mühelos
Manches muss reifen und wachsen
Braucht Zeit und Geduld
Eh Antwort geschieht
In die Freiheit hinein
Stoppelgrau und vielfältig
Voller Geschichte
Die alten Gesichter
Gegerbt von Wind und Not
Andere
Austauschbar und glatt in glänzendem Glamour
Makellos und ohne Leben
Voller Geschichten
Andere
Benetzt von salzigen Tränen
Und Angst
Strahlend vor Lachen
Das ansteckt
Nicht nur im Spiegel
Gesichter von Dauer
Und
Bleibender Wandlung
Doch eines nur
Hinter den vielen Gesichtern
Ist
Von Dir
Anhalten ist nicht
Meine Sache
Verweilen fällt mir
Schwer
Ich könnt was verpassen
Das Ziel
Lockt
Zu sehr
Der Start ist erst
Morgen
Die Ehrung der Sieger
War
Gestern
Der Tod ist kein Jenseits
Hinter den Bergen und Flüssen
Es gibt kein vertröstendes
Später vielleicht
In der Zeit
Wegschauen und hoffen
Dass er nicht trifft
Nicht dich
Nicht mich
Er trifft ja immer
Schon jetzt
Ist Teil von mir
Seit Anbeginn
Und
Wächst mit mir
Tagein tagaus
Für kurze Zeit gewährt er mir
Die Ahnung eines Sinns
Anhalten ist nicht
Meine Sache
Verweilen fällt mir
Schwer
Ich könnt was verpassen
Das Ziel
Lockt
Zu sehr
Der Start ist erst
Morgen
Die Ehrung der Sieger
War
Gestern