Spöttisch wirft die Sonne
das Gitter auf mein Buch.
Die Stäbe stehen
zwischen den Zeilen.
Jeder Vogel sagt,
er singe nicht für mich.
Auf die Wände, die verzeichneten,
malt das Gitter schwarze Streifen.
Und nachts manchmal
kommt der Mond – ein bleiches Kalb.
Worte, Seiten, Lügen, Trug:
Geschmückte Grenzpfähle
verzagender Gedanken.
Hastig lege ich
die Stunden ab.
Doch kehrt Heute morgen
als Gestern zurück.
Spöttisch wirft die Sonne das Gitter auf mein Buch. Die Stäbe stehen zwischen den Zeilen.
Jeder Vogel sagt, er singe nicht für mich. Auf die Wände, die verzeichneten, malt das Gitter schwarze Streifen. Und nachts manchmal kommt der Mond – ein bleiches Kalb.
Worte, Seiten, Lügen, Trug: Geschmückte Grenzpfähle verzagender Gedanken. Hastig lege ich die Stunden ab. Doch kehrt Heute morgen als Gestern zurück.