Audio by title flucht

Ulrike Wieters-Wilcke - flucht (gedicht des Tages am 3. Februar)

Ulrike Wieters-Wilcke - flucht (gedicht des Tages am 9. Mai)

Buch: 

Ulrike Wieters-Wilcke, Elsfleth

flucht

 

 

in windeseile

hals über kopf

nur ja schnell fort

aus diesem ewigen heute

 

das eigene leben packen

und mit ihm reisen

weit weg nach nirgendwo

 

nur um dann – endlich –

im morgen angekommen

vom ewigen gestern dort

erneut begrüßt zu werden


0:42 minutes (332.29 KB)

Lena Stahlhut - Flucht (Jugendliche melden sich zu Wort am 14. März 2010)

Flucht

Aus allen Richtungen strömen sie
Wie Vögel der Sonne entgegen
Verlassen Häuser Freunde Familienglück
Weil sie Arbeit und Frieden begehren

Sie träumen von Reichtum
Und unermesslichem Glück
So begeben sie sich auf die Reise
Können oft nie mehr zurück

Wie Winde lassen sie das Meer
Und die Grenzen hinter sich
Doch werden sie gefasst
Ihr Traum schon zu Beginn erlischt

Haben sie die Gefahren überstanden
Erfreuen sie sich an dem Gedanken

hoerbild: 

1:24 minutes (660.86 KB)

Ulrike Wieters-Wilcke - flucht (Gedicht des Tages am 17. Mai)

Buch: 

Ulrike Wieters-Wilcke, Elsfleth

flucht

 

 

in windeseile

hals über kopf

nur ja schnell fort

aus diesem ewigen heute

 

das eigene leben packen

und mit ihm reisen

weit weg nach nirgendwo

 

nur um dann – endlich –

im morgen angekommen

vom ewigen gestern dort

erneut begrüßt zu werden


0:42 minutes (332.29 KB)

Lena Stahlhut - Flucht (Jugendliche melden sich zu Wort am 3. April 2011)

Flucht

Aus allen Richtungen strömen sie
Wie Vögel der Sonne entgegen
Verlassen Häuser Freunde Familienglück
Weil sie Arbeit und Frieden begehren

Sie träumen von Reichtum
Und unermesslichem Glück
So begeben sie sich auf die Reise
Können oft nie mehr zurück

Wie Winde lassen sie das Meer
Und die Grenzen hinter sich
Doch werden sie gefasst
Ihr Traum schon zu Beginn erlischt


1:21 minutes (634.74 KB)

Lena Stahlhut - Flucht (JUgendliche melden sich zu Wort am 4. Juli)

Flucht

Aus allen Richtungen strömen sie
Wie Vögel der Sonne entgegen
Verlassen Häuser Freunde Familienglück
Weil sie Arbeit und Frieden begehren

Sie träumen von Reichtum
Und unermesslichem Glück
So begeben sie sich auf die Reise
Können oft nie mehr zurück

Wie Winde lassen sie das Meer
Und die Grenzen hinter sich
Doch werden sie gefasst
Ihr Traum schon zu Beginn erlischt


1:27 minutes (681.47 KB)