Es wünscht’ sich Luigi Pettone
bei Tisch einen Grappa Lemone.
Als Grund gab er an seinem Sohne
Giuseppe, dass dies ihn belohne
dafür, dass ihm statt Mascarpone
serviert wurde nur Minestrone.
Das lag an der Barfrau Simone.
Die hört’ zwar gern Rita Pavone,
doch war sie vom Ufer der Rhone
und sprach nicht im lokalen Tone.
Und statt des Gesöffs mit Zitrone
servierte sie nun Zabaglione.