Mich.
Mich erinnere ich.
An irgendwas.
Ich könnte mich erinnern.
Ich könnte es versuchen, mich zu erinnern.
Aber ich tue es nicht.
Wenn ich es versuche,
erinnere ich mich daran,
dass ich mich an nichts erinnere.
Ich habe es verdrängt,
vergessen,
verschenkt.
Ich mag es nicht,
mich nicht zu erinnern.
Deshalb erinnere ich mich nicht.
Erinnerungen sind verschwunden.
Erinnerung ist nicht mehr da.
Mich.
Mich erinnere ich.
An irgendwas.
Ich könnte mich erinnern.
Ich könnte es versuchen, mich zu erinnern.
Aber ich tue es nicht.
Wenn ich es versuche,
erinnere ich mich daran,
dass ich mich an nichts erinnere.
Ich möchte nicht mich erinnern, sondern ich möchte an einen Menschen erinnern, der mir wichtig war und ist. Die Geschichte ist wahr und handelt von einer starken Frau in einer harten Zeit.
Bahija ben Hadja Tounsi ist im Jahre 1929 in Dehmani geboren worden. Zu dieser Zeit war Tunesien noch durch die Franzosen besetzt und die Menschen, die dort lebten, lebten – wie es meine Oma immer erzählt – in Angst vor der Unter¬drückung und ohne jede Aussicht auf Bildung. Es war die Zeit des Krieges.
Mich.
Mich erinnere ich.
An irgendwas.
Ich könnte mich erinnern.
Ich könnte es versuchen, mich zu erinnern.
Aber ich tue es nicht.
Wenn ich es versuche,
erinnere ich mich daran,
dass ich mich an nichts erinnere.
Mich.
Mich erinnere ich.
An irgendwas.
Ich könnte mich erinnern.
Ich könnte es versuchen, mich zu erinnern.
Aber ich tue es nicht.
Wenn ich es versuche,
erinnere ich mich daran,
dass ich mich an nichts erinnere.
Mich.
Mich erinnere ich.
An irgendwas.
Ich könnte mich erinnern.
Ich könnte es versuchen, mich zu erinnern.
Aber ich tue es nicht.
Wenn ich es versuche,
erinnere ich mich daran,
dass ich mich an nichts erinnere.