literarische Ausschreibungen

Lyrik-Wettbewerb der Gedok-Heidelberg in Kooperation mit Linz (30.April 2011)

30.04.11

Ausschreibung der GEDOK - Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer Heidelberg e.V. in Kooperation mit Linz (Österreich)

Einsendeschluss: 30. April 2011

Die GEDOK Heidelberg, größte Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V., lädt junge deutschsprachige Autorinnen im Alter von 16 bis 35 Jahren ein, an einem Literaturwettbewerb für Lyrik teilzunehmen.

Der Förderpreis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendium für Literatur/Stadtschreibung (30. Juni 2010)

30.06.10
Veröffentlichung erforderlich.
Für eine Bewerbung um das Stipendium sind deutschsprachige Literaten/-innen, welche sich nicht im Studium befinden, teilnahmeberechtigt.

Webseite

Hartmut und Du - Short-Story-Wettbewerb (31. Mai)

31.05.10

Originalausschreibung: www.hartmut-und-ich.de

Seit 2005 erzählt die Romanreihe "Hartmut und ich" von der
skurrilsten Wohngemeinschaft der deutschen Literatur. Die Erzählungen um
den kreativen und hysterischen Philosophen Hartmut und seinen
stoischen, proletarischen Mitbewohner umfassen fünf Romane, vier
Hörbücher, zwei Webseiten und zahllose in Netz, Magazinen und
Anthologien verstreute Geschichten, in denen alles miteinander zu einer
großen "Hui-Welt" verknüpft wird.

Cantando-Parlando-Lyrikwettbewerb

31.03.10

Wettbewerb LYRIK-FEST SANKT AUGUSTIN

Das LYRIK-FEST
SANKT AUGUSTIN, ein Projekt der Kulturinitiative Cantando-Parlando e.
V., bringt Lyrikbegeisterte, Lyriker und Wort-Kunst zusammen.

Es
findet zum ersten Mal statt am Samstag, den 30. Oktober 2010, im
städtischen Veranstaltungszentrum "Haus Menden" in Sankt
Augustin-Menden, An der Alten Kirche 3.

Die Stadt Hausach und der Hausacher LeseLenz und Neumayer-Stiftung vergeben Stipendium

30.03.10

Siehe auch: http://www.leselenz.de/html/stipendium.html

Die Stadt Hausach und der Hausacher LeseLenz vergeben in Kooperation mit der Neumayer Stiftung in Zukunft jährlich zwei Arbeits- und Aufenthaltsstipendien zum einen in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch, zum anderen ein Stipendium für Lyrik oder Prosa.

4. Lesbischer LiteraturPreis

31.03.10

4. Lesbischer LiteraturPreis

Wie auch in den vergangenen drei Jahren schreibt der el!es-Verlag wieder den »Lesbischen LiteraturPreis« aus.

Wettbewerbsbedingungen:

   1. Teilnehmen können ausschließlich Frauen.
   2. Eingereicht werden können lesbische Liebesromane oder Romane, die das lesbische Leben zum Thema haben. Ebenso sind sogenannte »Uber«-Storys erlaubt.
   3. Eine Länge von mindestens 60.000 Wörtern und ein Happy End sind für den Roman zwingend erforderlich.

Freudenthal-Preis

31.05.09

Für das Jahr 2009 schreibt die Freudenthal-Gesellschaft e.V. in
Soltau erneut den Freudenthal-Preis für die beste plattdeutsche Arbeit
(Poesie und Prosa) aus. Der Preis beträgt 2.500 Euro. Zusätzlich wird
der Freudenthal-Förderpreis von 500 Euro vergeben. Das Gesamtpreisgeld
von 3.000 Euro stiftet zum 160. Geburtstag Friedrich Freudenthals
(1849-1929) die Sparkasse Scheeßel.

Einsendungen sind bis zum 31. Mai 2009 an die

Arbeitsstipendien für Berliner Autoren

02.02.09
Erfolgreiche Bewerber müssen den 1. Wohnsitz Berlin mit einer Meldebescheinigung nachweisen.

Webseite

Beschreibung
Die Arbeitsstipendien sind dazu bestimmt, Berliner Schriftstellerinnen
und Schriftstellern die Möglichkeit zu geben, geplante literarische

Haikus bzw. Senryûs - Preis der Dulzinea

30.11.08
Im Rahmen der Literaturzeitschrift Dulzinea werden jährlich
Literaturpreise an einzelne Autoren vergeben. Die Literaturpreise
werden von der Redaktion Dulzinea gestiftet und sollen Autoren in ihrer
lyrischen Arbeit bestärken, sowie die Textqualität der
Literaturzeitschrift fördern. Die Textgrundlage für die
Vergabeentscheidung stellen die Publikationen (Heftausgaben der
Zeitschrift) dar.
Haikus bzw. Senryûs zum Thema können für die Ausgabe Dulzinea 13

Rauriser Förderungspreis 2009

17.10.08
Der Rauriser Förderungspreis 2009 wird für einen unveröffentlichten
Prosatext zum Thema "Ein Versuch" vergeben. Ausgeschlossen von der
Teilnahme sind jene, die bereits mit einem Rauriser Förderungspreis
ausgezeichnet wurden. Die eingereichten Texte werden einer - von der
Landesregierung berufenen - unabhängigen Jury ohne Bekanntgabe der
Namen der Autorinnen/Autoren vorgelegt. Es wird keine Haftung für
Verlust oder Beschädigung der eingesandten Texte übernommen.
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