Zahlreiche Prominente loben Reinhard Tschapkes 'Meine Wesermarsch'
WALTER KRÄMER, 1. Vorsitzender Verein Deutsche Sprache:
Köstliche Parallelen zum Krämer-Haushalt in den ersten zwei Kapiteln. Wir haben einmal ein halbes Jahr in Frankreich auf dem Land mit einer fosse septique gelebt und kennen den "Schlürf". Schließlich haben wir im Garten neben dem Apfelbaum für unsere Geschäfte ein tiefes Loch gegraben....
Und Glasfaser wird bei uns gerade auch verlegt. Und zwar von zwei Firmen. Unabhängig voneinander. Unsere Straße wurde also in zwei Wochen zweimal aufgerissen. Wir bleiben bei der Telekom und DSl. Bin schon gespannt auf die nächsten Kapitel…
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GERT UEDING: Rhetorikprofessor und Literaturkritiker:
Vielen Dank für „Deine Wesermarsch“ und herzlichen Glückwunsch! Ich habe schon mit Vergnügen darin herumgestöbert - zum Kapitel „Klärungsbedarf" könnte ich noch manche Schote dazu tun: Wir haben in unserem Haus in Forcalqueiret auch eine solche Entsorgungsanlage, wahrscheinlich älteren Datums als die eure, Mitte, Ende der 60iger Jahre.
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HELMUT DEBUS, national bekannter niederdeutscher Liedermacher aus der Wesermarsch:
Die Wesermarsch-Geschichten habe ich in einem Zug mit großer Freude und Gewinn gelesen! Vieles darin habe ich gar nicht gewusst…
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KLAUS MODICK, Bestsellerautor aus Oldenburg:
„Glückwunsch zu Deiner Wesermarsch!“
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Reinhard Tschapke
Meine Wesermarsch
Geschichten
Mit Fotos von Anke Bolting
Geest-Verlag, Visbek 2026
ISBN 978-3-69064-586-7
148 S., 13,00 Euro
Mal geht es um die missglückte Reparatur einer Kleinkläranlage, mal um eine schräge Wattwanderung am Jadebusen, dann wieder um eine Odyssee zum Langwarder Groden oder die Eroberung abgeschiedener Landschaften durch die Segnungen modernster Kommunikation. Das alles ist kurzweilig und saukomisch erzählt - ein Muss für jeden Freund der Wesermarsch!
Herrlich satirisch, humorig, ironisch, aber auch voller Zuneigung: Reinhard Tschapke zieht alle literarischen Register, um seine geliebte Wesermarsch zu porträtieren. Seine Geschichten schlagen einen weiten Bogen durch die Norddeutsche Tiefebene von Fedderwardersiel bis Mentzhausen, von Berne nach Jaderberg.
Reinhard Tschapke studierte in Tübingen und arbeitete in Bonn und Berlin. Er lebt als Autor und Ex-Journalist („Welt“, „NWZ“) in der Wesermarsch und ist stolzer Besitzer von zwei Motorsägen. Zuletzt erschien im Geest-Verlag die Erzählung „Kastanienallee“ über das Leben seiner Mutter.