Mein Stern
Wenn ich erinnere, erinnere ich oft dunkel
An dunkle Zeiten und an Menschen, die die Dunkelheit waren
An mich, umgeben von Dunkelheit
Umhüllt
Wie ein Nebel, der so dicht ist, dass er jegliches Licht der Welt verschluckt - meiner Welt zumindest
Doch in der Dunkelheit leuchtet ein Stern, so hell, dass er gar traumhaft wirkt
So warst du plötzlich einfach da und strahltest mich an
Unsere gemeinsame Zeit so kostbar
Jede gemeinsame Sekunde genossen
Als Rettung vor dem, was sich Alltag nannte
Noch heute höre ich deine weisen Worte
Die mir Mut geben in harten Zeiten
So viel von dir gelernt
Was nicht heute durchs Leben leitet
Von deinem Licht umhüllt, fühlte ich mich geborgen und unbesiegbar
Aufgeladen von deinen Strahlen trage ich das Licht noch heute in mir
Du hast mich zum Strahlen gebracht
Dank dir bin auch ich heute ein Stern