Jugendliteraturwettbewerb der Stadt Vechta und des Geest-Verlags nimmt Fahrt auf - Zahlreiche Schulen nehmen das Angebot von workshops zum Wettbewerb wahr

Der Vechtaer Jugendliteraturpreis richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus ganz Europa.

Bereits jetzt sind zahlreiche Beiträge für den nunmehr bereits 9. Vechtaer Jugendliteraturpreis aus ganz Deutschland und Österreich eingegangen. Besonders erfreut zeigt sich Verlagsleiter Alfred Büngen über einige mehrsprachige Beiträge (etwa in Deutsch und Arabisch), die den Wettbewerb noch farbiger und bunter machen, als er ohnehin schon ist.

Gut in Anspruch genommen wurde auch das Angebot, zum diesjährigen Thema Schreibworkshops in den Schulen zu machen. So fanden mittlerweile u.a. workshops im Graf-Anton-Günther Gymnasiums und im Neuen Gymnasium in Oldenburg, im Gymnasium Lemwerder und in der Realschule Altenwalde in Cuxhaven statt. Es geht dabei in den workshops überall darum, die Jugendlichen dazu bewegen, über sich ihre Zukunft, ihre Ängste und Hoffnungen zu schrieben. Das diesjährige Thema 'Und der Wind weht die Worte' ist dazu besonders geeignet. Die Kolleg*innen in den Schulen zeigen sich besonders angetan, ist das literarische Schreiben  ein wichtiger Weg sein kann, Jugendliche in ihrer Persönlichkeit zu sehen, sie selber in den Mittelpunkt des Lernens zu stellen in Zeiten, in denen der wissenschaftsorientierte Unterricht immer größere Distanz zu den Persönlichkeiten der Jugendlichen schafft, zudem einen ungeheuren Leistungsdruck entfacht, dem viele (nicht nur Jugendliche auch  Lehrende) nicht mehr gewachsen sind. 

Jetzt ist  mal erst Sommerpause in den Schulen, doch besteht nach den Sommerferien bis zum 31. August noch weiter Möglichkeit, sich  beim Geest-Verlag zu einem der kostenlosen Workshops anzumelden. Alle Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahre können natürlich auch individuell in den Ferien schreiben und ihren Beitrag einsenden. Beachtliche Gewinne (etwa die Veröffentlichung in einem Buch, Siegergewinne bis 500 Euro warten auf  die Ausgezeichneten.

Alfred Büngen

Geest-Verlag

 

Die Ausschreibung

Das Thema:

Und der Wind weht die Worte

In diesem Jahr gibt es ein sehr poetisches, offenes Thema. Welche Worte flüstert der Wind? Sind es Worte des privaten Glücks, Worte einer verzauberten Welt, in der Freiheit und Sicherheit herrschen, in der wir in Einklang mit der Natur leben, in der jeder Krieg verbannt ist? Und überhaupt, welcher Wind weht mir, warum ausgerechnet mir, das zu? Ein wunderbar offenes Thema, bei dem die Poesie in all ihren Formen gefragt ist.

Die Form des Schreibens
Die Autorinnen und Autoren können in allen literarischen Formen und in der Sprache schreiben, die ihnen behagt. Das kann eine Erzählung, eine Kurzgeschichte, ein Essay, ein Song, ein Slampoetry, ein Gedicht, ein Brief, ein kleines Theaterstück oder eine sonstige dialogische Form oder was auch immer sein. 
Die Auswahl der Form ist den Autorinnen und Autoren ganz allein überlassen.

Es gilt aber, ein paar Rahmenbedingungen zu beachten:

Die Länge des Beitrags darf 5 DIN A4-Seiten nicht überschreiten. Bitte dabei die Schriftgröße 10 und den Zeilenabstand „Einfach“ nicht unterschreiten.
Es dürfen bis zu 3 eigenständige Beiträge eingesandt werden, die insgesamt jedoch nicht mehr als 8 DIN A4-Seiten lang sein sollten. 
Die Beiträge unbedingt im doc-Format per Mail an den Geest-Verlag senden. Im Ausnahmefall können die Beiträge auch per Post zugeschickt werden.

Wer darf mitmachen
Mitmachen dürfen Jugendliche ab 14 Jahren bis einschließlich 21 Jahre. 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter 18 Jahren benötigen eine schriftliche (formlose) Einverständniserklärung der Eltern.
Es gibt keine Ortsbeschränkung. Beiträge dürfen also aus aller Welt eingesendet werden.

Es gibt auch keinerlei sprachliche Eisnchränkungen. Schreibt in der Sprache, in der ihr euch wohlfühlt.
Ausgeschlossen vom Wettbewerb sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geest-Verlags und deren Kinder.

Das Buch
Eine Auswahl der Beiträge wird in einem Buch des Geest-Verlags erscheinen. Jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im Buch abgedruckt werden, erhalten ein kostenloses Belegexemplar. Mit der Einsendung eines Beitrags erklären sich die Teilnehmenden mit der Veröffentlichung im Buch einverstanden.
Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme ins Buch besteht nicht.