Heute lege ich die Flügel neben mich, setze einen Fuß vor den anderen. Dann breite ich die Arme aus, warte auf den Wind. Lasse mich fallen, finde die Reißleine, schwebe hinab zum Regenbogen, an dessen Ende ein Tintenfass steht.
Es wandert einer durch die Zeit allein weiß nicht wohin der Weg ihn führt er folgt dem Wind vertraut dem Raum der Illusion dass irgendwo ein Mensch wie er
Durch seine Finger rinnt die Erde rinnt das Wasser vielleicht folgt er aus freiem Willen dem Fluss hinab zum Meer es spiegelt Licht selbst in der Nacht
Robinson Bin auch ich Der Einfache Doch ohne Gehilfen
Ich esse bis ich satt bin Und trinke wenn ich Durst habe Den Tag über sorge ich Dass ich auch am nächsten Tag Zu essen und zu trinken habe Eine Lagerstatt und ein Dach über dem Kopf Sind mein