Als Kleinkind habe ich die alte Wohnung in Harrien unterm Deich verlassen und komme nach achtzehn Monaten als jetzt Dreijähriger in die neue Wohnung in der Weserstraße. Eine Familie mit vier Kindern teilt sich eine 55 qm große Wohnung und ist so glücklich darüber, nicht mehr den tyrannischen Vermieter ertragen zu müssen. Eigentlich sind wir ja fünf, aber Fred war ja nicht mehr zu Hause.
In drei Durchgängen verlief gestern die Premiere der 17. Essener Jugendanthologie in der VHS Essen. Etwas anderes ließen die geltenden Schutzbestimmungen nicht zu. Auf jeder der drei Veranstaltungen lasen einige der Jugendlichen, ein Vertreter der Träger des Projekts und gab es eine musikalische Gestaltung. Der Herausgeber der Anthologie, Artur Nickel, berichtete über die wichtigsten inhaltlichen Momente der Anthologie. Die Bilder der Veranstaltungen kommen in Kürze.
Ich trauere um Constantin „Kostas“ Papanastasiou den ich seit 1968 kenne und seine griechische Musik mit der wir gegen die Junta sangen und später dann in seinem Terzo Mondo mit griechischem Wein manch schöne Stunden verbrachten Dank auch fürseine Galerie bespeieln zu dürfen mit meiner Lyrik und Prosa bella ciao Kostas Jenny Schon, Autorin, Stadtführerin