Allgemeine News

Frank McCourt gestorben

Am Sonntag ist Bestsellerautor Frank McCourt im
Alter von 78 Jahren gestorben. Er lebte in New York und Connecticut.
Todesursache sei eine bösartige Form von Hautkrebs mit Metastasen
gewesen, sagte die Vizepräsidentin des Scribner-Verlags, Susan Moldow.

Er war ein Spätberufener, aber immens erfolgreich: Erst nach seiner
Pensionierung hat er seine Erinnerungen an eine bitterarme Kindheit in
Irland in dem Buch "Die Asche meiner Mutter" niedergeschrieben - und
millionenfach verkauft.

Esther Kinsky erhält Paul-Celan-Preis

Esther Kinsky erhält Paul-Celan-Preis

Esther Kinsky erhält den mit 15.000 Euro dotierten Paul-Celan-Preis für ihre übersetzerisches Gesamtwerk aus dem Polnischen, Russischen und Englischen. Besonders hervorgehoben wurde Olga Tokarczuks Roman Unrast.

Die Jury, der Thomas Brovot, Maja Pflug, Ilma Rakusa, Rainer G. Schmidt und Gunther Nickel
angehörten, lobte die „stilsichere und sensible Wiedergabe des

Ida Benders biographischer Roman bringt wichtige Dokumente über die Geschichte der Russlanddeutschen

Ida Bender greift in ihrem großen biographischen Roman 'Schön ist die Jugend' über die Geschichte der Russlanddeutschen auch auf sehr wichtige Dokumente zurück, in denen sie die Entstehung der Autonomen Republik der Wolgadeutschen 1918 aufzeigt. Hier eine Notiz aus dem Tagebuch ihres Vaters (Dominik Hollmann), der damals als Lehrer in Rothammel wirkte

 

Aufruf an Kulturschaffende, KünstlerInnen - 'Unruhe stiften'

Knapp 150 Menschen haben inzwischen den Aufruf  „Unruhe stiften!“
unterschrieben. Es ist ein Aufruf gegen rechts, gegen die Abwälzung der
Krisenfolgen und für Umverteilung von oben nach unten, sowie gegen die
Kriegspolitik der Bundesregierung. Er knüpft an die bei vielen Menschen
im Land vorhandene Grundstimmung an, daß wir für gesellschaftliche
Veränderung gegenwärtig alles andere brauchen als Ruhe.
Dieser Aufruf richtet sich in erster Linie an Künstlerinnen, Künstler
und Kulturschaffende. Unterzeichnen können ihn sowohl Einzelpersonen als

Der neue Roman von Heiko Schulze um Johann Heinrich Schucht und den Osnabrücker Arbeiterbildungsverein

Der neue Roman von Heiko Schulze um
Johann Heinrich Schucht  und die politische Zerschlagung des
Osnabrücker Arbeiterbildungsvereins 1849-1851, das  als
historischer Roman Ende dieses Jahres im Geest-Verlag erscheinen soll, ist nun in die lektorale Arbeit gegangen.
Auch hier bildet - wie bei seinem ersten Roman im Geest-Verlag
'Geplatzte Kragen' - reales Geschehen in Osnabrück den Hintergrund der Romanhandlung.

Eine wichtige Rolle spielt auch dieser historische Schatz einer Eintritsskarte des ABV Osnabrück

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