fluten die fische zu hunderten die schmalen boote barschartige zwischen blau gestrichenen planken schimmerndes silber fläche des todes in sie die kescher tauchen eiserne backen an land schaufeln leiber in die schütten erstarre augen tiefblau bahnen boote dem blick einen weg schlagen die erstarrten auf füllen den raum bis ans ufer wo karren landeinwärts ziehen den rauch
der mensch ist ein tier aus erde das auf allen vieren kriecht die knie und hände im morast das mit dem rücken auf gutem boden liegt und in den himmel blickt das die wolken zu figuren formt und die sterne zu bildern
der mensch ist aus wasser und zellen aus knochen und haut aus erde die bebt und erde die bebt und besteht ein tier das im laub wühlt und höhlen gräbt das sich am boden kauert und murmelt und horcht und keucht und heult hoch in die luft
Die Augen trocken ausgetrocknet von kalter Asche für die Mauer die wie Stahl alles in Dunkel rückt jeden Augenblick einschließt in funkelnde Eintönigkeit ein Ton um tausend Schreie zu vergessen aussichtslos aus dem Blick
ein Blinzeln Augenzucken schneidet den Stahl wie heißes Öl auf der Netzhaut bringt alles zurück zu jeder Kugel ein Gesicht
Erinnern blendet verstrahlt die Augen weichen auf Asche zu Salz