atme ein und prüfe die nacht auf schmerz den hungrigen zeigt sie sich nackt und gern spendet einsame kreativität und lädt ein nahezu frostig haucht spätwinter hart riecht tief und lügt sich den Sommer zurecht die Weite schluckt Draußen verspricht sich meint es gut lullt in Frische firm ein gegenüber die Jungs am Balkon betongespiegelte Bässe aus Blech die Silhouette gestopfter Kippen verrät das Zucken im rhythmischen Dunkel gibt Raum Stadtkinder träumen und
Auf ihrem Sofa getrennt voneinander jeder im Eck Wo früher sie hingen sich an den Lippen jetzt wippen sie mit den Beinen und tippen zu welchem Zweck Zuweilen macht’s bip Fragt er was sie täte und sie was er will sie hängen an Screens und ach die Liebe ward eine Gräte Sie nippen an Gläsern an Hälsen von Flaschen haben mal Krach oder starrn auf Geräte und manchmal macht’s plip Ihre Zeit ist vorüber obwohl sie einst hipp zwei so gegenüber man hört sie ausflippen