„Besser, du kommst früh, so gegen zehn“, hatte mein Freund Gert am Telefon vorgeschlagen, „dann ist zwar nicht wirklich viel los, aber die Besucher sind noch offen für alles – und die Gefahr unliebsamer Kontrollen ist eher gering.“ Darauf ich: „Es gab Zeiten, da hattest du keinen Schiss …“ Jetzt wieder Gert: „Die GEMA* ist mittlerweile arg gierig, und seitdem sich ihre Forderung nach der Quadratmeterzahl der Veranstaltungsfläche richtet, frisst es mir die letzten Haare vom Kopf …“ „Schon klar.“
Wir wünschen allen Freund*innen, Autor*innen, Leser*innen ein ruhiges und entspanntes Weihnachtsfest. Versuchen Sie miteinander in Partnerschaft und Familie den Frieden zu finden, den unsere Welt offensichtlich nicht zu finden in der Lage ist.
Frau Witzlau und ich werden den Heilgabend wie immer verbringen. Wir fahren in eine der nahegelegenen Städte (Oldenburg), genießen ein ausgiebiges Frühstück (Extrablatt) und besuchen dann einige Buchhandlungen. Jeder darf sich einige Bücher aussuchen, die der andere ihm zu Weihnachten schenken wird. Dann geht es nach Hause und wir genießen in aller Ruhe ein paar Weihnachtsstunden mit viel Zeit zum Lesen. Der zweite Weihnachtstag gehört den Enkelkindern und dem gemeinsamen Besuch des Weihnachtsprogramms von Cirkus Roncalli in Osnabrück.
Hallejuja – das Weihnachtsfest ist nah! Ob am Sandstrand nah der See, in den Bergen bei Eis und Schnee, bei Glühwein oder Sonnenschein, ob gemeinsam oder einsam: Das Weihnachtsfest ist da – halleluja!
Während andere Den Knopf der Bombe drücken Wollen wir den Christbaum schmücken Dort nicht einmal Ein Trauer-Leichenschmaus Wir holen das Gesangbuch raus Einen Abend Frieden Sich selber in die Tasche lügen Danach geht das Streiten weiter Der Mensch wird nie gescheiter