23 – Knochen lügen nie den Wandlungen folgend halte ich still empfange Schlaglicht aus der Erde lausche dem Hintergrundrauschen das Axiom zersplittert bis zur Haut füge mich der Zeit
unter den sechs Zeilen des Herbstes nährt kalter Tau das Loslassen höhlt aus den Leib alles wird sich ändern Das Haus zerfällt und ich werfe die Knochen erneut