Allgemeine News

Maria Buchtijarova - Eine Weihnachtsgeschichte

Weißen Sie, was das Beste an Weihnachten ist? Die Geschenke, natürlich! Man wacht frühmorgens auf, geht auf Zehenspitzen ins Wohnzimmer, wo der Baum steht, und unter ihm.... Entzücken! Aber als Kind habe ich es noch mehr geliebt, Geschenke zu machen, als Geschenke zu bekommen. Wir drei, meine Mutter, ich und meine ältere Schwester, besprachen, was wir unseren Verwandten und Freunden schenken würden. Ich habe immer eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe: Ich zeichne Postkarten! Dazu muss ich sagen, dass ich als Kind sehr gerne in kleine Notizbücher gezeichnet habe.

Heute im Verlag, Donnerstag, 21.12.2023

Lektoratsarbeiten

Autorenbesuch in Bremen/Lilienzthal

Beerdigungsteilnahme

 

Fertiggestellt

So geht'es weiter!? 6. Vechtaer Jugendliteraturpreis

Elsfleth - Das ist unsere Stadt -Oberschule Emstek

Hildegard Hemmen - Ihr seid es wert

Wovon ich träume!
Ein Schreib- und Buchprojekt
mit Kindern der
Grundschule am Apfelbach
Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule
Pestalozzi Grundschule
und der Waldschule
in Weinheim

Jenny Schon - zum 19. Dezember

enny Schon
19. Dezember 2017

…zwölf minuten
für zwölf tote
jeder glockenklang
ein herzschlag
eine sekunde
tot –
zwölf namen
für achtzig millionen

umrundet von tausend
der lichterkranz
andere bummeln
im KaDeWe
es ist so schön bunt
hier
eben Weihnachten

Nachtrag:

19. Dezember 2021
…werden
Dreizehn Glockenklänge ertönen
Und ein weiterer Name
Wird eingraviert
Ein Mann
Ist nach jahrelanger
Qual an den
Spätfolgen gestorben

Reinhard Rakow - advent

advent


vom internet auf die cd gebrannt
arbeitet der dj der zukunft ohne vinyl
wo wenn nicht hier können die reifen
früchte geerntet werden und wer
gewinnt die hunderttausend ist die
spannende frage im blechcontainer

dies weihnachten kekse sind tiermehl-
bestäubt geschrotet die pudel die katzen
die ganglien magnetkalt handygewellt
shaking saint claus hicks wo die kurse
rutschen tief_stände der konten
ein kantersieg jetzt über russland

so schnell reagiert der fußballbund

Maja Loewe - heute tragen wir masken aus schnee

heute tragen wir masken aus schnee

und locken wilde tiere
in unsere unbehausten gaumen

wir kauen liebesgedichte
bis sie an geschmack verlieren

knüpfen unsere zungen
zu einem zuckenden zopf

die häute sind zweideutig
und die träume ohne widerstand

wenn unsere fingerkuppen
die zerbrechlichkeit

im eigenen versmaß suchen

Seiten