Allgemeine News

Heide Marie Voigt - Jakobsweg - Friedensweg (in der Autorenkorrektur)

Heide Marie Voigt
Jakobsweg –
Friedensweg
Geest-Verlag 2026

Grafiken und Aquarelle 
von der Autorin

ISBN 978-3-69064-552-2

75 Seiten, Format 23x21 cm


Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind. 
Albert Einstein

Heide Marie Voigt schreibt: Würde wird körperlich erfahren, nicht wissenschaftlich.

Heute im Verlag, Sonntag, 17.05.2026

Im Lektorat

Heide Marie Voigt - Jakobsweg - Friedensweg
Selbsthilfe Cloppenburg - Lebensgeschichten
Frank M. Fischer - Von der traurigen Unmöglichkeit zu bleiben
Thorsten Lindemann - Das Gewicht der Hoffnung 
Heute ist ein schöner Tag - Anthologie für Menschen mit Behinderungen
Female Fénix Dichterinnen - verhöhnt, verfolgt, vergessen Hrsg.: Sabine Burkhardt, Kathrin Schadt
Thomas Bartsch - Erdrutsch der Zeit

Bindung
Richard Pfund - Höllenhund Horst

Umschlagdruck
Thomas Bartsch - Erdrutsch der Zeit

Interview mit Geest-Verlags-Leiter Alfred Büngen in der Semesterspiegel, der Zeitschrift der Studierenden in Münster

Iana Lanskaia hat vor einigen Wochen ein langes Inerview mit Verlagsleiter Alfred Büngen geführt, das nun im Sesterspiel nachzulesen ist. Es geht um Einschätzunen des Verlagsleiters in bezug auf Berfusfelder im Schreiben, die Zukunft von Verlagen und Büchern. Ein wirklich gutes Interview geworden. Herzlichen Dank dafür.

Frank M. Fischer - Vielleicht ist dies ein friedliches Bild

Vielleicht ist dies ein friedliches Bild

Die Fliehenden widersprechen uns nicht

Die Tiermenschen starren uns an

das nennen wir Evolution

Die Natur des Menschen ist es

Brandstifter zu sein

Warum sagt ihr dann

ihr mögt keine Dystopien

Wenn wir das Feuer doch lieben

das wir selbst legen

 

Der Widerspruch liegt in uns selbst

Noch nie war es so sehr Zeit

Wir werden im Brennen ein neues

Thalia-Anna Hampf - Ablaufplan

Ablaufplan

 

Wir sagen, es sei ein Schauspiel der Natur, aber wir wissen einfach nicht, wie wir uns zu verhalten haben in diesem Saal. Wir schreiten ein, mittendrin, obwohl niemand unseren Namen gerufen hat. Wenn alles in voller Blüte steht, beenden wir es einfach, bestimmen den Fortgang, schreiben um. Und wenn wir dazu eingeladen werden mitzutanzen, nehmen wir uns das Recht heraus, einfach zuzuschauen, wie alles verrückt und schmilzt und brennt und sich nichts mehr ineinanderschiebt.

 

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