habe schon immer alles hinter kugelblasen gesehen notwendiges schutzschild vor eurer realtität murmeln in meiner hand und seifenblasen vor meinen mund die alle worte geschluckt die ich in meinem kopf voll sorgfalt sortiert sehe dich noch in meinen kugelblasen die meinen blick auf vieles unschärft
ich merk es an dem schnellen Wechsel noch prächtig gelbrot der Ahornbaum dort an der Lichtung in der frühen Mittagssonne vor Bergwiese zwei Stunden später fahles Licht kalte Landschaftsfetzen Stille, die von Leere kündet und einer langen Nacht wo hält sich mein Optimismus jetzt fest noch läuten die Glocken der Schafe noch wärmt Sonne mein Gesicht noch kommt mein Lohn am Monatsende noch saus ich schnell über unwegsames Gelände und dann im tiefsten Winter
Ich weiß nicht was ist Ich weiß nicht was sein könnte Ich weiß wie man eine Kaffeemaschine bedient Ich weiß wie man einen Blinddarm herausholt In der Liebe kenne ich mich nicht aus Wir bestehen zu siebzig Prozent aus Wasser Die Formel für den Erfolg suche ich nicht Ich finde auch nicht wie Picasso Wenn ich träume zucken meine Augen Sie rollen wie von Kinderhand Geworfen durch eine fremde Welt Und manchmal wenn mein Gesicht träumt Sieht es von außen aus als ob es lächle
An diesem Samstag und Sonntzag wird ein Großteil des Verlagsumzugs nach Vechta in die Marienburger Straße stattfnden. Daher ist eine normale Verlagsarbeit nur sehr eingeschränt möglich. Auch die News wird es eher spärlich geben,. Wir hoffen, dass es dann ab Montag wieder weitergehen wird. Am darauffolgenden Wochenende gibt es dann noch einen zwieten Umzugstermin, bei dem wir hoffen, auch die ganze Technische Ausstattung umziehen lassen zu können.