Den Wettlauf mit dem Tod haben wir gemeinsam mit Heinrich Rahn gewonnen. Sein neues Buch ist noch vor Weihnachten herausgekommen und hat bereits eine Reihe von Lesern gefunden: 'Märchen aus dem Rhein-Main-Gebiet und aus anderen Sphären'. Und es steht beinahe symbolisch für sein Leben. Seine wunderbaren phantastischen Märchen, begleitet von eindrucksvollen Bildern der jungen Malerin Miriam Bornewasser. Wie froh sind wir, dass wir das noch gemeinsam schaffen konnten.
Auf einen der wirklich wichtigen Verleger der Bundesrepublik, auf einen schwierigen und doch überaus wichtigen Menschen gibt es viele Nachrufe in der Zeitungslandschaft. Hier ein kleiner Überblick
Nein – ich will nicht begrapscht werden. Nein – ich verwehre mich stark dagegen das Du übergriffig bist. RESPEKTLOS. Würdelos.
Nein – ich bin nicht willens und bereit - Dein Opfer zu sein. Nein – mein Körper gehört mir und ich alleine verfüge darüber. Trage Verantwortung für mein persönliches Körperzuhause – Seele – Herz. Nein – ich verzichte auf sexuelle Anspielungen.
Auf das Menschliche aller Menschen vertrauen – ein Essay Erinnerst du dich noch an die Berichterstattungen und Kommentierungen zur sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015? Da war es beliebt, im Blick auf schwierige Entscheidungen für das Zusammenleben von „Herz“ und „Verstand“ zu schreiben - und zwar so, als ginge es hier um alternative berechenbare „Werte“, bei denen ein Mehr des einen ein Weniger des anderen bewirken könne. So als wäre also „mehr Herz“ ein Indiz für „weniger Verstand“ und folglich ließe sich mit „weniger Herz“ der Verstand vermehren.