Peter Missler rezensiert den neuen Gedichtband „Gezeiten“ von Thomas Bartsch
Wieder einmal ein merkwürdiger Zufall: In einer Zeit elementarer Verunsicherung, Krisen und Notstände in nahezu allen Lebensbereichen – als befänden sich sämtliche Fehlentwicklungen der menschlichen Zivilisation in einer finalen Eskalationsphase – erscheint, von einer größeren Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, im Geest-Verlag / Vechta der Gedichtband „Gezeiten“ des Lyrikers und Psychotherapeuten Thomas Bartsch.