Die Blätter, sie fallen mitten im Sommer. Der Dunst aus den Wiesen scheint zu gefriern. Am besten ist, wir sehn uns nie wieder. Oder wenn schwarz blüht süßer Jasmin.
Die Stille in uns ist voller Verstörung Und scheu jener Vogel, der zwischen uns fliegt. Am besten ist, du suchst einen Käfig In dem er, wie wir, zu fliegen aufgibt.
Die hohen Flure schlucken Geräusche. Der Schimmer des Tages bricht sich im Nichts. Am besten ist, der sich verirrte, der Falter
Zu einem Schiff gehört ein See oder besser noch das Meer Zu einem Menschen gehört eine Freundschaft oder besser noch die Liebe durch viele Sommer hindurch
Erzähl mir nichts – Was wär zu wissen Du rennend im Netz und die Sehnsucht so knapp vor dem Reißen
Der Blick schoss über mehrere Himmel – Hier unten noch rührn wir im Wind sagen: da iss, trink, atme und wieder iss du aus Luft Gezimmertes und Dünnschiss
Ein Arm hängt noch winkt uns zurück aus den Wörtern
Warum hältst du nicht still Boden halt still Bleib bei Fuß