Allgemeine News

Achterbahn - Jugendliche Stimmen des Deutsch-Tunesischen Vereins Essen

Toll war die Arbeit mit den Jugendlichen am gestrigen Sonntag (ja, am Sonntag gibt es Jugendliche, die freiwillig Literatur machen wollen) im Begegnungszentrum in Essen, in denen der Deutsch-Tunesische Verein seine Heimat gefunden hat. Gemeinsam mit dem Herazsgeber Artur Nickel und Verlgsleiter Alfred Büngen überlegten die Jugendlichen über den Titel (siehe Überschrift), errechneten den Preis des Buches, überlegten über Auflagenhöhe und Möglichkeiten, das Buch bekannt zu machen. Eine überzeugende Arbeit, die die Jugendlichen an diesem Nachmittag an den Tag legten.

Vorläufiges Lesungsprogramm am kommenden Samstag, 18. Juni des Lyrikertreffens im Spieker Langförden - Gäste herzlich willkommen

Ab 15.00 im Spieker Langförden, Besucher sind herzlich willkommen

: Holger Küls und Miriam Bornewasser

                                    Frank M. Fischer und Ulrike Kleinert

                                    Sigune Schnabel und Markus Fegers

                                    Luisa Maureen Chilinski und Thomas Bartsch (Texte von Alfred Büngen gelesen)

                                    Artur Nickel und Fenja Schlegel

                                    Christoph Katz und Alfred Büngen (mit Gedichten von Nicoleta Craita Ten'o)

Vom Wachsen und Werden - Das 18. Schreib- und Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet

om Wachsen und Werden -
Das 18. Schreib- und Buchprojekt für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren aus dem Ruhrgebiet


Das Kulturzentrum Grend Essen, Literaturfestival Literatürk und der Geest-Verlag Vechta schreiben aus:

Liebe Kinder und Jugendliche
im Ruhrgebiet!

Christoph Katz - Der Tag kommt

Der Tag kommt


Der Tag kommt, dass wir Abschied nehmen,
noch scheint er heute ziemlich weit.
Noch ahnen wir ihn nur in Schemen,
doch irgendwann kommt sie, die Zeit.
Wünsch ich mir dann, zuerst zu gehen,
begleitet von vertrauter Hand?
Ich weiß es nicht, wir werden sehen,
das „Wann“ und „Wo“ bleibt unbekannt.
Doch einmal werden wir uns halten
und wissen um das letzte Mal.
So seltsam: Alles scheint beim Alten
und doch kommt dann der freie Fall.

Schrieb ich, was wir uns je erzählten

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