Ingrid Frank, Hannover Blumen Das baufällige Gebäude hinter der Bahnlinie war einmal eine Bürstenfabrik. Jetzt leben dort Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien, Somalia und vielen anderen Ländern, wie zum Beispiel Montenegro oder Mazedonien, wie Georgina. Sie lebt mit den vier Kindern schon etwas mehr als ein Jahr in dem Heim. Auf dem Gelände suchen sich wilde Blumen ihren Weg: Wiesen-schaumkraut, Sternmieren und später Margeriten und Mohnblumen. Georgina pflückt gerne Blumen. Die stellt sie dann in ein Glas auf den Tisch oder den Fenstersims.