Leider mit nur sehr wenigen Gästen verlief am gestrigen Sonntag die Podiumsdiskussion über die Frage, welche Rolle die Literatur bei der Aufrechterhaltung der Demokratie in unserer Gesellschaft spielen kann. Bedauerlich, da die Diskussion einen großen Zuhörerkreis verdient hatte. Übereinstimmend stellten die Podiumsvertreter, Reinhard Rakow, Thomas Bartsch, Jürgen Hülsemann und Alfred Büngen, die konzeptiionslose Digitalisierung infrage. Insbesondere Thomas Bartsch berichtete über wissenschaftliche Studienergebnisse, die neurologische und auch körperliche Störungen konstatieren.