Allgemeine News

Bald ist unser Umzug geschafft

Noch etwa drei Tage wird es an Arbeit benötigen, bis alle Materialien von da nach da sind, der letzte Müll zum Müllplatz gebracht. Dann wird der letzte Rest noch im neuen Verlagshaus eingeräumt sein, dann kaommt schon die erste Veranstaltung im Haus. Wir freuen und, dass wir uns dann endlich auf unsere Verlagsarbeit wieder konzentrieren können, denn Berge warten auf Erledigung.

 

Heute im Verlag, Samstag, 07.01.2023

 

Lektorat

Planungsgespräch 2023 mit Partnerschaft für Demokratie

Umzugsarbeiten

Aussendungen Ausschreibung 'Leben wird sich neu entfachen'

 

In der Korrekturarbeit

Hildegard Kohnen -

Ingrid Ihben - Leevkes Geheimnis

Renate Blauth: Blaue Buche

900 Jahre Kirchengemeinde in Westerstede - Digitalisierung des Schreibprojekts

 

Vorbereitung

Schreibstationen für 3. Schreibtag mit Sophie-Scholl- Schule in Cuxhaven

Lyrikertag im Verlagshaus - Werbemaßnahmen

Hans Wohlkopf, De Elkeenmoorndoogblatt

Hans Wohlkopf †, Nordenham
De Elkeenmoorndoogblatt

Ganz bitiets stoh ik al up
un hol mi denn de Zeitung rup.
Wat steiht dor in’t Blatt:
Hund hett fungen eene Katt!

Man dor kanns du wat beleven,
sowat hett‘ noch nie nich geven!
Normol is: Katt suust in een Boom:
„Nu seht man to, wo’k runnerkoom!“

Is de Hund denn ganz wiet wech,
denkt de Pussie, nu is’t recht,
klattert von den Boom hendol.
Dat weer nich dat eerste Mol.

Den Steert piel in de Höchte,
spazeert se no de deepe Leegte.

Dieter Krenz - Das Kind - der Abendstern - das Verschwinden von Wörtern

Eines Abends fragte das Kind:
Wie viele Wörter gibt es auf der Welt?

Es gibt so viele Wörter
wie die Menschen brauchen,
entgegnete der Abendstern.

Und wie viele brauchen sie?,
hakte das Kind nach.

Das weiß ich nicht, weil die Menschen immer
neue Wörter brauchen,
sprach der Stern.

Für was brauchen sie denn neue Wörter?,
fragte das Kind.

Neue Wörter sind für neue Dinge,
war die Erklärung des Abendsterns.

Dann gibt es ja immer mehr neue Wörter,
klagte das Kind.

holger evang-lorenz - eingeweide

eingeweide


die
ein
geweide
der apartheid

und

die
ein
geweide
der homophobie

tränkte das gleiche gift.



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Erzbischof Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger des Jahres 1984:

„Diskriminierung und Verfolgung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ist ein Unrecht genau wie Rassismus.“
 
 

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