Vier Räder, die mich halten
Ja ich, ich bin der, an den du gefesselt bist,
der dich verfolgt,
denn du bist schwach und bist verletzt,
dein Schatten,
dein ewig lästiger Begleiter,
wär ich doch bloß nie hergekommen.
Sind wir denn eigentlich nicht Freunde?
Ich mein,
gibt’s sonst denn noch so viele,
die dich begleiten,
all deinen Schmerz,
all deine Freude halten?
Ich versuch doch stets dich aufzufangen.
Bei mir hast du ´nen sicheren Platz.
Ich lass dich niemals ganz allein,
dich nicht im Stich,