Friedensdienste im Krieg
Wann immer vom „Feind“ die Rede ist,
vom Menschen sprechen
Dem „Heldentum“ die leeren Hände entgegenhalten
Dem Tod das Leben
Niemandem glauben, der an Gewalt als einzigen Ausweg glaubt -
unermüdlich nach den anderen Pfaden suchen
Keinem Kind und keinem Erwachsenen die Tränen untersagen
(und noch weniger die Träume)
Den Schmerz nicht sortieren, bewerten, benutzen,
sondern mitfühlen
Auch im schwächsten Moment nicht hereinfallen
auf die Logik der Stärke