Bis jetzt gab es noch keine Möglichkeit der Premiere für die jungen Autor*innen. Doch jetzt am 16.Juli um 19.30 Uhr ist es endlich im Gulfhaus Vechta so weit.
Zwischen den Zeilen, sagt man Liest jeder auf eigene Gefahr Die Wege zwischen den Bausätzen Sind verwegene Gänge zu sich selbst Verwobene Geisterpfade aus Vergangener Zeit als Spuren gelegt Und folgt man den Bröckchen Brot Verhänselt sich der Follower leicht Im Gehege der säuselnden Stimmen Im Nichts als Staub greift Seine Hand, ins leere Gehirn Wo sich Ventrikel weiten ins Dunkel Seines Oberstübchens, dabei lebt Das Geschöpf seiner Ahnungen In tiefen Gewässern weit darunter
Füg jene Splitter Aus klirrenden Nächten Ein in dein wartendes Ruhendes Bild Verlier deinen Blick nicht Im Astwerk von Bäumen Die, in Nebel und Schwermut entsunken Fern von blühenden Wegen vergehn Auf denen Gaukler, Kinder und Tänzer Vom Früh- und Spätlicht Genährt und beschwingt Den Ruf der Sirenen feindlicher Winde Ungeprüft heiter In Spielen bestehn
Füg dein Bild ein In die Fülle von Bildern In deren Mitte ein Meeresgruß klingt