Draußen ziehn vorüber Menschen Zeitknoten Ich schnür sie nicht auf Unserland zeitlos gleitet durch die Lande Ich wähle ein wenig Blau ein wenig Purpur Gold
lass sinken lass sinken
In einer Geste einem Anklang einem Vogelruf berührst du mich
Heute lege ich die Flügel neben mich, setze einen Fuß vor den anderen. Dann breite ich die Arme aus, warte auf den Wind. Lasse mich fallen, finde die Reißleine, schwebe hinab zum Regenbogen, an dessen Ende ein Tintenfass steht.
Am Mittag oder früher Bleibt die Zeit Manchmal stehen Beim Anblick einer Blüte Eines segelnden Vogels Des gefallenen Steins Der zum Anstoß wird Zum Dank für die Größe Die Stille im Herzen
Dann fließt sie wieder Als sei nichts geschehen Die Welt zeigt sich verändert
Ist das der Weg, den ich kenne? Er verliert sich, sagt mir nicht mein Ziel. Undurchdringliche Welt. Weiche Watte, ohne Geräusch. Kein Vogel, es zittert kein Blatt. Doch er ist es – weiß von ihm aus besseren Tagen.
Die guten Kinder in Kreta bekamen das gute Land im Land. Die weniger guten, das am Meer. Als die Touristen kamen, waren die „Verlierer" die Gewinner. So schnell kann sich ein Nachteil in einen Vorteil verwandeln ...