der wortlose sang mit dem stummen tonlose lieder die menschen blieben stehen und hörten ihnen andächtig zu bis die zeit fast stillstand denn sie hatten bis anhin noch nie stille gehört
Meine Traurigkeit Lagert über der Stadt Zieht die Schleier vor den Mond Dass er ermattet Kittet die Dächer zusammen Zu einem Riesenschild Und meine lieben Lieder Wollen nicht aufsteigen Krepieren in der Kehle Vor dem ersten Ton
Manchmal noch zittert die Seele Wie das Mondlicht auf dem Fluss Draußen vor der Stadt
Die guten Kinder in Kreta bekamen das gute Land im Land. Die weniger guten, das am Meer. Als die Touristen kamen, waren die „Verlierer" die Gewinner. So schnell kann sich ein Nachteil in einen Vorteil verwandeln ...
Es wandert einer durch die Zeit allein weiß nicht wohin der Weg ihn führt er folgt dem Wind vertraut dem Raum der Illusion dass irgendwo ein Mensch wie er
Durch seine Finger rinnt die Erde rinnt das Wasser vielleicht folgt er aus freiem Willen dem Fluss hinab zum Meer es spiegelt Licht selbst in der Nacht